Startup

Resourcify erhält Finanzierung von einer Million Euro

Resourcify erhält Finanzierung von einer Million Euro 1140 800 Innovationsstarter
Mit der Mein Recycling App soll die Digitalisierung der Recycling- und Abfallwirtschaft
rasch vorangetrieben werden. +++ Resourcify ist als Aussteller auf der IFAT.

Die Resourcify GmbH erhält vom High-Tech Gründerfonds, dem Innovationsstarter Fonds Hamburg und weiteren Investoren eine Finanzierung von einer Million Euro, um ihre Führungsposition bei der Digitalisierung der Recycling- und Abfallwirtschaft weiter auszubauen. Mit der Mein Recycling App stellt Resourcify eine neutrale Cloud-Plattform bereit, mit der Unternehmen ihre Abfall- und Recycling-Abläufe einfach und vollständig online verwalten können und die gleichzeitig Entsorgungsunternehmen nahtlos mit ihren Kunden verbindet.

Bisher ist die Entsorgungswirtschaft von komplexen Arbeitsabläufen geprägt: 97% aller Transaktionen werden offline getätigt.* Durch die Kommunikation per Telefon oder Fax sowie technologische Insellösungen ist das Management von Abfall und Recycling in Unternehmen, aber auch bei den Entsorgern, sehr arbeits- und zeitintensiv. „Bisher war es schwer, die vielen Interessen in der Entsorgungswirtschaft zu bündeln und eine einheitliche technische Lösung zu etablieren“, sagt Gary Lewis, CEO von Resourcify. „Unsere Plattform stellt die Kunden in den Mittelpunkt und führt zu radikal effizienteren Prozessen beim Abfallmanagement. Davon profitieren auch die Entsorger, die wir mit Mein Recycling auf dem Weg der digitalen Transformation begleiten wollen.“

Gestartet im September 2017, haben sich heute bereits hunderte Firmen aller Größen, von Selbstständigen bis hin zu DAX-Unternehmen, auf der Mein Recycling-Plattform registriert um ihre Entsorgungsprozesse einfach und digital zu organisieren, zu analysieren und gesetzeskonform zu dokumentieren. Inzwischen sind 7 % des deutschen Entsorgungssektors auf der Plattform abgebildet.

„Mein Recycling bringt die Recycling- und Abfallwirtschaft ins digitale Zeitalter und verbessert hierdurch Transparenz und Nachhaltigkeit dieser wichtigen Branche. Für alle Beteiligten bedeutet das zudem einen erhebliche Effizienzgewinn“, begründet Ingo Fehr, Investor vom HGTF, das Engagement. Stefanie Höhn, Investmentmanagerin beim Innovationsstarter Fonds, fügt hinzu: „Wir sind überzeugt von dem Team und der bisher einzigen neutralen Lösung für die Recycling- und Abfallwirtschaft. Wir freuen uns sehr das enthusiastische Team von Resourcify beim Unternehmensausbau zu unterstützen.“

Senator Frank Horch betont: „Wieder einmal gelingt es mit dem Innovationsstarter Fonds, ein vielversprechendes Unternehmen mit einem innovativen Produkt am Standort Hamburg zu unterstützen. Die Digitalisierung führt, insbesondere auch durch ambitionierte Gründer und Startups, in allen Branchen und Märkten zu neuen Geschäftsmodellen. Wie hier im Bereich Recycling- und Abfallwirtschaft können sich daraus erhebliche Effizienzsteigerungen ergeben.“

Die aktuelle Finanzierung wird der expansiven Gewinnung von Neukunden, weiteren Produktverbesserungen und dem Ausbau der Kooperationen mit den zahlreichen Unternehmen der Entsorgungswirtschaft in Deutschland dienen. Resourcify ist auf der IFAT in Halle A6 als Aussteller vertreten und präsentiert ihr neues Entsorger Partner Programm.

 

Über Resourcify

Die Mein Recycling App wird vom Unternehmen Resourcify aus Hamburg entwickelt. Damit können Unternehmen alle Entsorgungsdienstleistungen einfach und digital organisieren, analysieren und dokumentieren. Unsere Vision ist der Zero Waste-Ansatz: Dabei verknüpfen wir den Trend der Abfallvermeidung durch eine starke Kreislaufwirtschaft mit der voranschreitenden Digitalisierung.

 

Kontakt:

Resourcify GmbH
Gary Lewis
Rödingsmarkt 9
20459 Hamburg
Tel: +49 40 22861738
www.resourcify.de

 

Über den Innovationsstarter Fonds Hamburg

Der Innovationsstarter Fonds Hamburg investiert Risikokapital in junge innovative Hamburger Unternehmen, um die Hamburger Startup-Szene zu stärken und zum Aufbau aussichtsreicher Unternehmen beizutragen. Vorgesehen sind offene Beteiligungen an Kapitalgesellschaften bis zu einer Höhe von maximal 1 Mio. EUR. Investoren des Fonds sind zu gleichen Teilen die Freie und Hansestadt Hamburg sowie der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Mit dem Management des Fonds ist die IFB Innovationsstarter GmbH betraut, eine 100%ige Tochter der Hamburgischen Investitions- und Förderbank.

 

Kontakt:

IFB Innovationsstarter GmbH
Stefanie Höhn
Besenbinderhof 31
20097 Hamburg
Tel.: +49 40 65 79 805 – 92
hoehn@innovationsstarter.com
www.innovationsstarter.com

 

Über den High-Tech Gründerfonds

Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 886 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences.

Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an über 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

 

Kontakt:

High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Ingo Fehr
Schlegelstraße 2
53113 Bonn
T: +49 (0) 228 823 00 – 129
I.Fehr@htgf.de
www.high-tech-gruenderfonds.de

Download Pressemitteilung

InnoRampUp-Startups gehen an den Start

InnoRampUp-Startups gehen an den Start 150 150 Innovationsstarter

Wir freuen uns, über unsere neuen InnoRampUp Startups des zweiten Halbjahrs 2017! Folgende Startups gehen nun an den Start bzw. sind schon gestartet:

LeanKoala, VarrTreat, SurgMark, Sympatient, Miraminds und recalm!

 

Hier ein paar spannende Infos zu den jeweiligen Teams:

LeanKoala UGLeanKoala UG

Leankoala revolutioniert die Art und Weise des Testings und Monitorings von Webentwicklungsprojekten. Der innovative Ansatz und das Software as a Service-Konzept bringen Testen der breiten Masse näher. Das Werkzeug hilft digitalen Unternehmen ihre Aufwände im Testing zu reduzieren, kontinuierliche Weiterentwicklungen der Webprojekte zu beschleunigen und die Qualität der Seiten zuverlässig sicherzustellen. Zusätzlich ermöglicht Leankoala kleineren Webseitenbetreibern und Start Ups den Einstieg in die Qualitätssicherung.
Nach Konzept- und Entwicklungsphase, wurde Ende 2016 die Leankoala UG (haftungsbeschränkt) gegründet und die Beta-Version von Leankoala veröffentlicht.
Die erfolgreiche Testphase ermöglichte den offiziellen Launch der Services zum 01.01.2017. Bereits im Januar konnten erste Kunden gewonnen werden. In den letzten Monaten sind weitere aus den Bereichen Verlagswesen, Agenturen, E-Commerce und Start Ups dazugekommen.
InnoRampUp ermöglicht Leankoala auf die nächste Stufe zu heben. Die geplante Vollautomatisierung und Mustererkennung bietet Kunden zukünftig die Möglichkeit bis zu 80% der Aufwände für Testing in ihren Projekten zu reduzieren.
read more

GeneQuine Biotherapeutics’ Gentherapie-Entwicklungsprogramm für Kniearthrose an Flexion Therapeutics veräußert

GeneQuine Biotherapeutics’ Gentherapie-Entwicklungsprogramm für Kniearthrose an Flexion Therapeutics veräußert 150 150 Innovationsstarter

Das Kniearthrose-Entwicklungsprogramm des Hamburger Gentherapiespezialisten GeneQuine Biotherapeutics wurde von Flexion Therapeutics für bis zu 64 Millionen Dollar übernommen. Das Entwicklungsprogramm hat das Potenzial für eine nachhaltige Schmerzlinderung und eine krankheitsmodifizierende Wirkung in der Arthrosetherapie und soll, vorbehaltlich positiver präklinischer Ergebnisse, 2019 in die Klinik gebracht werden.

GeneQuine Biotherapeutics GmbH gibt bekannt, dass Flexion Therapeutics, Inc. (Nasdaq: FLXN) die globalen Rechte an GQ-203 von GeneQuine erwirbt. Flexion, eine in Burlington, USA ansässige Pharmafirma, ist fokussiert auf die Entwicklung und Kommerzialisierung von neuartigen, lokalen Therapien für die Behandlung von Patienten mit muskuloskelettalen Krankheiten. GQ-203, nun von Flexion als FX201 bezeichnet, befindet sich momentan im präklinischen Entwicklungsstadium und wird entwickelt als intraartikuläre Therapie zur symptomatischen Schmerzlinderung und Krankheitsmodifikation bei Patienten mit Kniearthrose.

Im Rahmen der Vereinbarung leistet Flexion eine Vorauszahlung an GeneQuine sowie zukünftige Zahlungen beim Erreichen bestimmter Entwicklungs- und Zulassungs-Meilensteine im Gesamtvolumen von bis zu 64 Millionen Dollar.

read more

Erfolgreiche Finanzierungsrunde: Millionenbetrag für Hamburger Startup eBlocker

Erfolgreiche Finanzierungsrunde: Millionenbetrag für Hamburger Startup eBlocker 150 150 Innovationsstarter

Das Hamburger Startup eBlocker sichert sich frisches Kapital im einstelligen Millionenbereich: eBlocker hat eine Finanzierungsrunde unter Beteiligung des Innovationsstarter Fonds Hamburg II sowie weiterer namhafter privater Investoren erfolgreich abgeschlossen.

Der eBlocker ist die nutzerfreundliche und multi-user-fähige Lösung für die Kontrolle über die eigenen Daten auf allen Endgeräten. Die Produkte eBlocker Pro und eBlocker Family geben Privatpersonen die Kontrolle über ihre ungewollt während des Surfens im Internet preisgegebenen Informationen zurück. „Für uns ist das Investment eine Investition in die Privatsphäre der Internetnutzer“, so Christian Bennefeld, Geschäftsführer der eBlocker GmbH. „Wir wollen sicherstellen, dass die Internet-Nutzer vollkommen anonym surfen können, ohne sich Gedanken darüber zu machen, welche Gefahren dort auf sie lauern. Deshalb werden wir mit dem Kapital unsere Produkte noch weiter  optimieren, um ihnen den bestmöglichen Schutz im Netz zu bieten.“

Stefanie Höhn, zuständiger Investmentmanagerin beim Innovationsstarter Fonds, über das neue Investment: „Wir freuen uns sehr über diese Investition und eine weitere Erfolgsstory in Hamburg. Insbesondere die Gründerpersönlichkeiten und die herausragende Technologie von eBlocker haben uns überzeugt.“

Senator Frank Horch freut sich über die Ansiedlung und unterstreicht die Bedeutung einer intelligenten Förderung: „Ein innovatives, intelligent verzahntes und aufeinander aufbauendes Fördersystem ist ein bedeutender Baustein, der die Innovationsfähigkeit eines Standortes erhöht. Das erhöht die Attraktivität des Standortes und bringt uns hochwertige und zukunftssichere  Arbeitsplätze. eBlocker bringt alles mit – eine tolle Idee, Mut, Kreativität und das notwendige Engagement, ihre innovative Idee auch zum Erfolg zu führen. Eine Bereicherung für den Standort Hamburg.“

read more

Strategisches Investment der P3 group GmbH in Spezial-Lithium-Batterie-Hersteller Custom Cells Itzehoe GmbH

Strategisches Investment der P3 group GmbH in Spezial-Lithium-Batterie-Hersteller Custom Cells Itzehoe GmbH 150 150 Innovationsstarter

Die P3 group, führende Unternehmensberatung im Bereich der Elektromobilität, hat sich diese Woche an der Custom Cells, einem Lithium-Akkumulatoren Hersteller für spezielle Anwendungen beteiligt und übernimmt die Anteile der Altgesellschafter.

Die Custom Cells stellt seit 2012 kundenspezifische Elektrodenfolien, spezielle wieder aufladbare Lithium-Batterien her und assembliert Batteriesysteme für Nischenmärkte. Mit einer strategischen Beteiligung möchte die P3 group das überzeugende Geschäftsmodell der Custom Cells unterstützen, Synergien heben und die eigenen Märkte erweitern.

„Aus dem derzeitigen Kostenkampf bei Batterie-Zellen kann schon bald ein Leistungskampf werden. Mit der Beteiligung haben wir schon sehr früh einen Zugang zu Technologien und Kleinserien, um die nächste Generation von Lithium-Akkumulatoren kennen zu lernen. Damit stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit im stark umkämpften Elektromobilitätsmarkt“, so Dr. Christoph Theis, Gründer und Geschäftsführer der Unternehmensberatung P3 group.

Die Anforderungen an individuelle Lithium-Batterien übersteigen die Fähigkeiten einer Standardzelle in vielen spezifischen Bereichen bei weitem. In der Medizintechnik beispielsweise sollen leistungsfähige, autoklavierbare Operationsinstrumente ohne Stromkabel betrieben werden, um den Chirurgen bei der OP nicht zu behindern – ohne hochtemperaturstabile Zellen kaum zu bewältigen. Auch in der Luftfahrt nimmt die Bedeutung von individuellen Zellen stetig zu – hohe Sicherheitsanforderungen können mit Standardmaterialien nicht erreicht werden. Aber auch der Anwendungsbereich von Drohnen könnte sich durch neue Batterieelektroden mit höherer Energiedichte komplett neu definieren.

read more

moovel Group übernimmt Hamburger Familonet GmbH – Innovationsstarter Fonds Hamburg mit weiterem erfolgreichen Exit

moovel Group übernimmt Hamburger Familonet GmbH – Innovationsstarter Fonds Hamburg mit weiterem erfolgreichen Exit 150 150 Innovationsstarter

moovel Group, ein Tochterunternehmen der Daimler AG, gibt die vollständige Übernahme der Familonet GmbH mit Sitz in Hamburg bekannt. Das Team von Familonet verstärkt ab sofort das moovel Entwicklungsteam am Standort Hamburg. Die Familonet App mit 2 Millionen registrierten Nutzern wird auch in Zukunft angeboten.

moovel schafft ein Betriebssystem für urbane Mobilität, das Zugang zu unterschiedlichen Mobilitätsangeboten bietet – inklusive Buchung und Bezahlung. Dafür kombiniert die kostenlose App für iOS und Android Angebote des Öffentlichen Personennahverkehrs sowie car2go, mytaxi, Mietfahrräder und Züge der Deutschen Bahn. Die meisten Angebote können direkt in der App gebucht und bezahlt werden. Durch die Übernahme des mehrfach ausgezeichneten Mobile-Unternehmens Familonet – Anbieter der gleichnamigen App, die mit intelligenten Geolocation-Funktionen Familien und Gruppen von Freunden, Mitbewohnern oder Kollegen weltweit die Kommunikation im Alltag erleichtert – können Kompetenzen in den Bereichen Geofencing und Live Locating genutzt werden, um Lösungen für die urbane Mobilität der Zukunft zu entwickeln. Gleichzeitig baut die moovel Group mit der Übernahme des 13-köpfigen Familonet Teams ihren Hamburger Standort aus. „Die Expertise und Kompetenzen von Familonet sind eine ideale Ergänzung für das moovel Entwicklungsteam am Standort Hamburg. Sowohl die Mobile Geolocation-Technologie als auch das Team von Entwicklern mit Location-Expertise sind ein großer Zugewinn für moovel“, betont Dr. Oliver Wahlen, Chief Technology Officer der moovel Group. Das Hamburger moovel Team wächst damit auf knapp 40 Mitarbeiter. Deutschlandweit und in den USA arbeiten insgesamt über 250 Menschen bei moovel.
read more

Diese InnoRampUp-Teams sind im zweiten Quartal 2017 gestartet!

Diese InnoRampUp-Teams sind im zweiten Quartal 2017 gestartet! 150 150 Innovationsstarter

Wir freuen uns, dass im zweiten Quartal 2017 drei Startups von sich überzeugen konnten und eine Zusage zur InnoRampUp-Förderung erhalten haben! Diese drei Startups gehen nun an den Start: Nect, Synergeticon und bmg Bauwerk Monitoring

Nect GmbH

Nect ist der Generalschlüssel für die digitale vernetzte Welt. Zunächst wird durch Nect der Zugang zu Kundenportalen und Apps von regulierten Unternehmen (z.B. Versicherungen) vereinfacht. Mit Nect ist es möglich jedes Kundenportal sofort, mit nur einem simplen Touch auf dem Smartphone zu nutzen. Komplexe Registrierungs- und KYC-Prozesse fallen dabei für den Kunden komplett weg – er kann alles sofort und digital erledigen und ist dabei mit Nect weit über aktuellen Standards geschützt.

In 2016 wurde das Konzept in Zusammenarbeit mit 10 namenhaften (u.a. DAX Unternehmen) validiert. In 2017 konnten wir einige Awards gewinnen und damit auch eine öffentliche Validierung erreichen. Im Mai 2017 wurde die Nect GmbH offiziell gegründet.

Mit InnoRampUp realisieren wir unser digitales Identifizierungsmodul, mit dem der Nutzer bei der “Übergabe des Generalschlüssels” einmalig und nutzerfreundlich im Einklang mit den aktuell und zukünftigen gültigen Verordnungen sowie Gesetzen (z.B. eIDAS, PSD2, EU-DSGVO, etc.) identifiziert (KYC) werden kann. read more

HQLabs schließt pünktlich zum 5. Geburtstag eine Finanzierung durch den Innovationsstarter Fonds ab

HQLabs schließt pünktlich zum 5. Geburtstag eine Finanzierung durch den Innovationsstarter Fonds ab 150 150 Innovationsstarter

Lucas Bauche, Nils Czernig und Tobias Hagenau, die drei Gründer der HQLabs GmbH aus Hamburg, dürfen sich derzeit gleich doppelt freuen. Erstens hat HQLabs, Softwarespezialist für Agenturen und Projektdienstleister (www.hellohq.io), am 21.03.2017 seinen fünften Geburtstag gefeiert. Und zweitens gab es kurz zuvor den Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde. Zusammen mit bestehenden Gesellschaftern hat der neu aufgelegte Innovationsstarter Fond Hamburg II in HQLabs investiert.

Die Erfolgsgeschichte überzeugt
Stefanie Höhn, Investmentmanagerin beim Innovationsstarter Fonds, dem aktivsten Frühphaseninvestor in Hamburg, kommentiert das Engagement so: „HQLabs gehört zu den innovativsten Software-Startups – und zu den erfolgreichsten. Mit mehr als 200 Kunden im DACH-Raum hat HQLabs einen klaren Proof-of-Concept erbracht. Wir freuen uns sehr, nun daran beteiligt zu sein, diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.“

Auf die nächste Entwicklungsstufe
Die Strategie von HQLabs steht fest: Die Position als modernste, cloudbasierte Software für Agenturen und Projektdienstleister weiter ausbauen. Tobias Hagenau aus dem Gründerteam sieht das Startup jetzt hervorragend gerüstet: „Wir sind begeistert, einen so verlässlichen Partner wie den Innovationsstarter gefunden zu haben. Damit können wir unsere Software, das HQ, auf das nächste Level heben – um Agenturen und Projektdienstleistern das Leben noch einfacher zu machen als bisher.“
read more

Simplify your private cloud – cloudplan finalisiert weitere Finanzierungsrunde

Simplify your private cloud – cloudplan finalisiert weitere Finanzierungsrunde 150 150 Innovationsstarter

cloudplan bietet eine „Private Cloud“ Lösung der nächsten Generation, die so simpel wie eine „Public Cloud“ betrieben werden kann – aber mit der Sicherheit, Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit einer echten „Private Cloud“ für 100% Datensouveränität aufwartet. Um den weiteren Aufbau eines globalen Vertriebes und der Produktentwicklung zu beschleunigen, wurde eine Folgefinanzierungsrunde mit dem Innovationsstarter Fonds Hamburg, dem High-Tech Gründerfonds und weiteren 7 Investoren abgeschlossen.

Frank Brügmann, CEO cloudplan: „Mit unserer Lösung kann sich ein Unternehmen ohne IT Know-how eine extrem sichere Private Cloud Lösung aufbauen, die in Bezug auf Verfügbarkeit, Performance und Flexibilität vorher nur Großunternehmen vorbehalten war. Darüber hinaus sticht das Produkt durch seine selbstorganisierende, intelligente Struktur hervor und ist sehr viel günstiger als herkömmliche Private Cloud Lösungen.“
read more

KSK Diagnostics GmbH gewinnt den Innovationsstarter Fonds Hamburg und den High-Tech Gründerfonds (HTGF) für die Finanzierung der Entwicklung molekularbiologischer Schnelltests

KSK Diagnostics GmbH gewinnt den Innovationsstarter Fonds Hamburg und den High-Tech Gründerfonds (HTGF) für die Finanzierung der Entwicklung molekularbiologischer Schnelltests 150 150 Innovationsstarter

KSK Diagnostics GmbH nutzt ihre isothermale Amplifikationstechnologie, KDx rITA®, für die Entwicklung molekularbiologischer Schnelltests zum Nachweis von Krankheitserregern und Antibiotikaresistenzen innerhalb von 30 Minuten. Damit kann die Zeit bis zum Therapiestart entscheidend reduziert werden. Um die weitere Produktentwicklung und den Markteinstieg zu beschleunigen, wurde eine Finanzierungsrunde mit dem neu aufgelegten Innovationsstarter Fonds Hamburg II und dem High-Tech Gründerfonds abgeschlossen.

Jedes Jahr sind in Deutschland mehr als 500.000 Patienten von einer Krankenhausinfektion betroffen, von denen ca. 10.000-15.000 sterben (Quelle: Bundesministerium für Gesundheit). Oftmals können erst beim Eintreten von Komplikationen gezielte Maßnahmen zum Schutz der Patienten eingeleitet werden, da die Ergebnisse herkömmlicher Tests erst nach mehreren Stunden oder sogar Tagen vorhanden sind. Die Schnelltests der KSK Diagnostics GmbH revolutionieren die Behandlung und können beispielsweise direkt in der Notaufnahme durchgeführt werden. Der behandelnde Arzt kann damit bereits nach 30 Minuten einen Befund stellen und damit die Behandlung des Patienten zeitnah koordinieren. Neben der Diagnostik von Krankheitserregern sind die Schnelltest der KSK Diagnostics auch hervorragend geeignet, um Fragestellungen in der Tumordiagnostik schnell und zuverlässig zu beantworten.
read more