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Resourcify erhält Finanzierung von einer Million Euro

Mit der Mein Recycling App soll die Digitalisierung der Recycling- und Abfallwirtschaft
rasch vorangetrieben werden. +++ Resourcify ist als Aussteller auf der IFAT.

HAMBURG, 25. April 2018. Die Resourcify GmbH erhält vom High-Tech Gründerfonds, dem Innovationsstarter Fonds Hamburg und weiteren Investoren eine Finanzierung von einer Million Euro, um ihre Führungsposition bei der Digitalisierung der Recycling- und Abfallwirtschaft weiter auszubauen. Mit der Mein Recycling App stellt Resourcify eine neutrale Cloud-Plattform bereit, mit der Unternehmen ihre Abfall- und Recycling-Abläufe einfach und vollständig online verwalten können und die gleichzeitig Entsorgungsunternehmen nahtlos mit ihren Kunden verbindet.

Bisher ist die Entsorgungswirtschaft von komplexen Arbeitsabläufen geprägt: 97% aller Transaktionen werden offline getätigt.* Durch die Kommunikation per Telefon oder Fax sowie technologische Insellösungen ist das Management von Abfall und Recycling in Unternehmen, aber auch bei den Entsorgern, sehr arbeits- und zeitintensiv. „Bisher war es schwer, die vielen Interessen in der Entsorgungswirtschaft zu bündeln und eine einheitliche technische Lösung zu etablieren“, sagt Gary Lewis, CEO von Resourcify. „Unsere Plattform stellt die Kunden in den Mittelpunkt und führt zu radikal effizienteren Prozessen beim Abfallmanagement. Davon profitieren auch die Entsorger, die wir mit Mein Recycling auf dem Weg der digitalen Transformation begleiten wollen.“

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Das Unternehmen Massive Insights GmbH mit VeeScore.com schließt erfolgreich eine Seed-Finanzierungsrunde ab. Der Innovationsstarter Fonds Hamburg und Idealo-Gründer Martin Sinner investieren einen sechsstelligen Betrag in das Hamburger Unternehmen. Das YouTube Analyse-Tool verhilft den professionellen Usern auf YouTube durch das Bereitstellen von Daten über die Konkurrenz ihre hochgeladenen Videos strategisch noch besser zu positionieren. Mit der Finanzierung soll das Produkt verbessert und der Markt weiter erschlossen werden.

Hamburg, den 14. Februar 2017 – Der Innovationsstarter Fonds Hamburg und Martin Sinner investieren einen sechsstelligen Betrag in das Unternehmen Massive Insights. Der im Zentrum Hamburgs ansässige Software as a Service Anbieter hat eine unvergleichbare Datentiefe und Datenhistorie aus YouTube-Daten und ermöglicht somit einen Einblick in den Erfolg von allen Kanälen und Inhalten auf Youtube.

„Wir sind begeistert, dass wir als Hamburger Unternehmen mit dem Innovationsstarter Fonds Hamburg einen lokalen Partner und mit Martin Sinner einen erfolgreichen Gründer mit viel Erfahrung im E-Commerce gefunden haben, welche uns mit Rat und Tat unterstützen, und das internationale Thema Youtube-Insights mit uns begleiten“, erklärt Christoph Burseg, Geschäftsführer und Mitgründer von Massive Insights GmbH.

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Hamburg, den 31.01.2018 – KitchenAdvisor, die Vermittlungsplattform für Küchen-Suchende, schließt eine weitere Finanzierungsrunde ab und holt sich frisches Kapital in Höhe von 750.000 Euro. Das 2017 von David Striegnitz und Richard Ruben gemeinsam mit dem Hamburger Company Builder Hanse Ventures gegründete Startup hat sich zum Ziel gesetzt, den Küchenkauf neu zu gestalten und damit mehr Preistransparenz zu schaffen. Die Plattform richtet sich gezielt an Privatpersonen und berät diese, um die individuell perfekte Küche zu finden – und das zu einem fairen Preis.

Unter den neuen Kapitalgebern befindet sich der Innovationsstarter Fonds Hamburg sowie einige Business Angels. Mit deren geballter Unterstützung wird KitchenAdvisor nun die Aufnahme weiterer Küchenstudiopartner beschleunigen und die derzeitige, regionale Verbreitung mit den Schwerpunkten Berlin, Hamburg und Ruhrgebiet auf ganz Deutschland ausdehnen. Seit der Gründung hat KitchenAdvisor bereits mehr als 2.000 Kunden glücklich gemacht und generiert damit monatlich einen mittleren sechsstelligen Umsatz.

„Wir revolutionieren die Auswahl des passenden Küchenhändlers grundlegend und schaffen damit Transparenz und Effizienz für alle Beteiligten.“ kommentiert Geschäftsführer Richard Ruben die Ziele. „Wenn man zehn Personen die gleiche Küche zeigt, wird man zehn komplett unterschiedliche Preis-Schätzungen dafür bekommen. Wir informieren den Kunden detailliert, bevor er ein Küchenstudio besucht. Dadurch kann er besser beurteilen, welche Preise gerechtfertigt sind.“

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Erfahrenes Team mit klarer Vision: Location based services als Gemeingut

Hamburg/Krakau, 25. Januar 2018: Die Proximity Plattform wingu hat eine weitere Finanzierungsrunde über einen Millionenbetrag abgeschlossen. Die hochrangige Investoren-Gruppe um den Internet-Pionier Oliver Sinner (Gründer der Digitalagentur SinnerSchrader AG) hat industriellen Background. Außerdem hat mit dem Innovationsstarter Fonds Hamburg der aktivste Frühphaseninvestor Hamburgs investiert.

Das Kapital in unterer siebenstelliger Höhe wird der Vergrößerung des Teams in den Bereichen Produktentwicklung und Marketing dienen sowie die Internationalisierung vorantreiben. An der Proximity Plattform arbeiten derzeit 15 Entwickler in Hamburg und Krakau: Über 300 Abonnenten, wie Canon, Vattenfall, TUI Robinson und Fendt, profitieren vom Development-Vorsprung der Plattform-Lösung zur Aussteuerung von positionsrelevantem Service und Interaktionen auf Smartphones und mobilen Geräten. Sie registrieren dafür ihre Lokalisierungstechnologien (auch Proximity Technologien genannt), wie Beacons, Geofence, Eddystone und NFC-Tags, und verknüpfen sie mit komplexem Content und Funktionen. Um RFID, WiFi und Smart Lighting wird dieser Trigger-Mix jetzt vergrößert.

Mit der Erweiterung seiner Investition spricht Oliver Sinner dem Team um CEO Michael Wolf und CTO Hanz Geeratz sein erneutes Vertrauen aus: “Ich glaube an das Geschäftsmodell von Platform-as-a-Service, um Location based services für jeden handhabbar und sofort einsetzbar zu machen. Das Aussteuern von ortsrelevanten Informationen ist in vielen Bereichen längst wesentliche Anforderung an die Digitalisierung und sollte daher nicht kompliziert sein.”

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Das Kniearthrose-Entwicklungsprogramm des Hamburger Gentherapiespezialisten GeneQuine Biotherapeutics wurde von Flexion Therapeutics für bis zu 64 Millionen Dollar übernommen. Das Entwicklungsprogramm hat das Potenzial für eine nachhaltige Schmerzlinderung und eine krankheitsmodifizierende Wirkung in der Arthrosetherapie und soll, vorbehaltlich positiver präklinischer Ergebnisse, 2019 in die Klinik gebracht werden.

GeneQuine Biotherapeutics GmbH gibt bekannt, dass Flexion Therapeutics, Inc. (Nasdaq: FLXN) die globalen Rechte an GQ-203 von GeneQuine erwirbt. Flexion, eine in Burlington, USA ansässige Pharmafirma, ist fokussiert auf die Entwicklung und Kommerzialisierung von neuartigen, lokalen Therapien für die Behandlung von Patienten mit muskuloskelettalen Krankheiten. GQ-203, nun von Flexion als FX201 bezeichnet, befindet sich momentan im präklinischen Entwicklungsstadium und wird entwickelt als intraartikuläre Therapie zur symptomatischen Schmerzlinderung und Krankheitsmodifikation bei Patienten mit Kniearthrose.

Im Rahmen der Vereinbarung leistet Flexion eine Vorauszahlung an GeneQuine sowie zukünftige Zahlungen beim Erreichen bestimmter Entwicklungs- und Zulassungs-Meilensteine im Gesamtvolumen von bis zu 64 Millionen Dollar.

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Das Hamburger Startup eBlocker sichert sich frisches Kapital im einstelligen Millionenbereich: eBlocker hat eine Finanzierungsrunde unter Beteiligung des Innovationsstarter Fonds Hamburg II sowie weiterer namhafter privater Investoren erfolgreich abgeschlossen.

Der eBlocker ist die nutzerfreundliche und multi-user-fähige Lösung für die Kontrolle über die eigenen Daten auf allen Endgeräten. Die Produkte eBlocker Pro und eBlocker Family geben Privatpersonen die Kontrolle über ihre ungewollt während des Surfens im Internet preisgegebenen Informationen zurück. „Für uns ist das Investment eine Investition in die Privatsphäre der Internetnutzer“, so Christian Bennefeld, Geschäftsführer der eBlocker GmbH. „Wir wollen sicherstellen, dass die Internet-Nutzer vollkommen anonym surfen können, ohne sich Gedanken darüber zu machen, welche Gefahren dort auf sie lauern. Deshalb werden wir mit dem Kapital unsere Produkte noch weiter  optimieren, um ihnen den bestmöglichen Schutz im Netz zu bieten.“

Stefanie Höhn, zuständiger Investmentmanagerin beim Innovationsstarter Fonds, über das neue Investment: „Wir freuen uns sehr über diese Investition und eine weitere Erfolgsstory in Hamburg. Insbesondere die Gründerpersönlichkeiten und die herausragende Technologie von eBlocker haben uns überzeugt.“

Senator Frank Horch freut sich über die Ansiedlung und unterstreicht die Bedeutung einer intelligenten Förderung: „Ein innovatives, intelligent verzahntes und aufeinander aufbauendes Fördersystem ist ein bedeutender Baustein, der die Innovationsfähigkeit eines Standortes erhöht. Das erhöht die Attraktivität des Standortes und bringt uns hochwertige und zukunftssichere  Arbeitsplätze. eBlocker bringt alles mit – eine tolle Idee, Mut, Kreativität und das notwendige Engagement, ihre innovative Idee auch zum Erfolg zu führen. Eine Bereicherung für den Standort Hamburg.“

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Die P3 group, führende Unternehmensberatung im Bereich der Elektromobilität, hat sich diese Woche an der Custom Cells, einem Lithium-Akkumulatoren Hersteller für spezielle Anwendungen beteiligt und übernimmt die Anteile der Altgesellschafter.

Die Custom Cells stellt seit 2012 kundenspezifische Elektrodenfolien, spezielle wieder aufladbare Lithium-Batterien her und assembliert Batteriesysteme für Nischenmärkte. Mit einer strategischen Beteiligung möchte die P3 group das überzeugende Geschäftsmodell der Custom Cells unterstützen, Synergien heben und die eigenen Märkte erweitern.

„Aus dem derzeitigen Kostenkampf bei Batterie-Zellen kann schon bald ein Leistungskampf werden. Mit der Beteiligung haben wir schon sehr früh einen Zugang zu Technologien und Kleinserien, um die nächste Generation von Lithium-Akkumulatoren kennen zu lernen. Damit stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit im stark umkämpften Elektromobilitätsmarkt“, so Dr. Christoph Theis, Gründer und Geschäftsführer der Unternehmensberatung P3 group.

Die Anforderungen an individuelle Lithium-Batterien übersteigen die Fähigkeiten einer Standardzelle in vielen spezifischen Bereichen bei weitem. In der Medizintechnik beispielsweise sollen leistungsfähige, autoklavierbare Operationsinstrumente ohne Stromkabel betrieben werden, um den Chirurgen bei der OP nicht zu behindern – ohne hochtemperaturstabile Zellen kaum zu bewältigen. Auch in der Luftfahrt nimmt die Bedeutung von individuellen Zellen stetig zu – hohe Sicherheitsanforderungen können mit Standardmaterialien nicht erreicht werden. Aber auch der Anwendungsbereich von Drohnen könnte sich durch neue Batterieelektroden mit höherer Energiedichte komplett neu definieren.

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moovel Group, ein Tochterunternehmen der Daimler AG, gibt die vollständige Übernahme der Familonet GmbH mit Sitz in Hamburg bekannt. Das Team von Familonet verstärkt ab sofort das moovel Entwicklungsteam am Standort Hamburg. Die Familonet App mit 2 Millionen registrierten Nutzern wird auch in Zukunft angeboten.

moovel schafft ein Betriebssystem für urbane Mobilität, das Zugang zu unterschiedlichen Mobilitätsangeboten bietet – inklusive Buchung und Bezahlung. Dafür kombiniert die kostenlose App für iOS und Android Angebote des Öffentlichen Personennahverkehrs sowie car2go, mytaxi, Mietfahrräder und Züge der Deutschen Bahn. Die meisten Angebote können direkt in der App gebucht und bezahlt werden. Durch die Übernahme des mehrfach ausgezeichneten Mobile-Unternehmens Familonet – Anbieter der gleichnamigen App, die mit intelligenten Geolocation-Funktionen Familien und Gruppen von Freunden, Mitbewohnern oder Kollegen weltweit die Kommunikation im Alltag erleichtert – können Kompetenzen in den Bereichen Geofencing und Live Locating genutzt werden, um Lösungen für die urbane Mobilität der Zukunft zu entwickeln. Gleichzeitig baut die moovel Group mit der Übernahme des 13-köpfigen Familonet Teams ihren Hamburger Standort aus. „Die Expertise und Kompetenzen von Familonet sind eine ideale Ergänzung für das moovel Entwicklungsteam am Standort Hamburg. Sowohl die Mobile Geolocation-Technologie als auch das Team von Entwicklern mit Location-Expertise sind ein großer Zugewinn für moovel“, betont Dr. Oliver Wahlen, Chief Technology Officer der moovel Group. Das Hamburger moovel Team wächst damit auf knapp 40 Mitarbeiter. Deutschlandweit und in den USA arbeiten insgesamt über 250 Menschen bei moovel.
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Lucas Bauche, Nils Czernig und Tobias Hagenau, die drei Gründer der HQLabs GmbH aus Hamburg, dürfen sich derzeit gleich doppelt freuen. Erstens hat HQLabs, Softwarespezialist für Agenturen und Projektdienstleister (www.hellohq.io), am 21.03.2017 seinen fünften Geburtstag gefeiert. Und zweitens gab es kurz zuvor den Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde. Zusammen mit bestehenden Gesellschaftern hat der neu aufgelegte Innovationsstarter Fond Hamburg II in HQLabs investiert.

Die Erfolgsgeschichte überzeugt
Stefanie Höhn, Investmentmanagerin beim Innovationsstarter Fonds, dem aktivsten Frühphaseninvestor in Hamburg, kommentiert das Engagement so: „HQLabs gehört zu den innovativsten Software-Startups – und zu den erfolgreichsten. Mit mehr als 200 Kunden im DACH-Raum hat HQLabs einen klaren Proof-of-Concept erbracht. Wir freuen uns sehr, nun daran beteiligt zu sein, diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.“

Auf die nächste Entwicklungsstufe
Die Strategie von HQLabs steht fest: Die Position als modernste, cloudbasierte Software für Agenturen und Projektdienstleister weiter ausbauen. Tobias Hagenau aus dem Gründerteam sieht das Startup jetzt hervorragend gerüstet: „Wir sind begeistert, einen so verlässlichen Partner wie den Innovationsstarter gefunden zu haben. Damit können wir unsere Software, das HQ, auf das nächste Level heben – um Agenturen und Projektdienstleistern das Leben noch einfacher zu machen als bisher.“
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cloudplan bietet eine „Private Cloud“ Lösung der nächsten Generation, die so simpel wie eine „Public Cloud“ betrieben werden kann – aber mit der Sicherheit, Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit einer echten „Private Cloud“ für 100% Datensouveränität aufwartet. Um den weiteren Aufbau eines globalen Vertriebes und der Produktentwicklung zu beschleunigen, wurde eine Folgefinanzierungsrunde mit dem Innovationsstarter Fonds Hamburg, dem High-Tech Gründerfonds und weiteren 7 Investoren abgeschlossen.

Frank Brügmann, CEO cloudplan: „Mit unserer Lösung kann sich ein Unternehmen ohne IT Know-how eine extrem sichere Private Cloud Lösung aufbauen, die in Bezug auf Verfügbarkeit, Performance und Flexibilität vorher nur Großunternehmen vorbehalten war. Darüber hinaus sticht das Produkt durch seine selbstorganisierende, intelligente Struktur hervor und ist sehr viel günstiger als herkömmliche Private Cloud Lösungen.“
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