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Auch in 2018 konnten bereits fünf Startups überzeugen und eine Zusage zur InnoRampUp-Förderung erhalten! Mit dabei sind: GitMate, CiDO, MindPeak, NautilusLog und Qualifiction. Wie gewohnt, stellen wir im Folgenden die neuen Teams vor.

 

 

GitMate

GitMate verwaltet Software-Tickets. Mit Hilfe von Machine Learning-Algorithmen werden die Tickets automatisch kategorisiert, zugewiesen und auf Duplikate  geprüft. GitMate integriert dabei mit Systemen wie GitHub oder Atlassian Jira.

Mit Kiwi.com konnte bereits der erste große Kunde gewonnen werden. Zusätzlich wurde das Projekt – neben InnoRampUp – Exist, Google und Mozilla gefördert. Die Beta-Version ist bereits bei mehr als 100 Software-Projekten im Einsatz.

Die InnoRampUp-Förderung wird für die Verbesserung der Algorithmen, der Entwicklung neuer Features und der Gewinnung weiterer Kunden genutzt.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

GitMate
Sebastian Latacz
Sebastian@GitMate.io | 040 766 293 650 | www.GitMate.io
 
 

CiDO

Die Uniberry GmbH hat mit CiDO ein schlüsselloses Zugangsmanagementsystem entwickelt, das Paketboten, Lieferanten und anderen Dienstleistern automatisch den Zugang zum Eingangsbereich von Mehrfamilienhäusern ermöglicht. Sie setzen dabei auf QR- oder Barcodes, die durch einen Scanner im Eingangsbereich erfasst werden, und machen so Pakete selbst zum Schlüssel. Die Idee entstand an der Uni Hamburg und wurde anfangs durch ein Exist-Gründerstipendium gefördert. Das Team hat erste Pilotprojekte und die Produktion einer kompletten Kleinserie umsetzen können und verfügt über strategische Partner in den Bereichen Logistik, Produktion, Wohnungswirtschaft und Vertrieb. Die Idee hat bei zahlreichen Wettbewerben überzeugt und das Medienecho in renommierten Formaten wie dem Hamburger Abendblatt oder dem Brand eins Wirtschaftsmagazin war durchweg positiv.

Die Gründer, Julian und Felix, haben beide an der Uni Hamburg Wirtschaftsinformatik studiert. Julian hat nach seinem Studium am Institut für Logistik und Transport promoviert. Hier hat er Felix kennengelernt, der auf der Suche nach einem Thema für seine Abschlussarbeit war. Zusammen arbeiten sie seitdem an der Entwicklung und Vermarktung von CiDO.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Uniberry GmbH
Felix Ueckermann
felix@cido.io | +49 176 326 238 93
 
 

MindPeak GmbH

Wir optimieren Prozesse in der Krebs-Diagnostik mit Künstlicher Intelligenz. Unsere Mission ist, mikroskopische und pathologische Analyse weltweit allen Menschen zugänglich zu machen.
Wir lösen das drängende Problem, dass die Nachfrage nach medizinischer Bilddiagnose rasant ansteigt, während die Zahl der Krebs-Spezialisten gleich bleibt. Mithilfe unserer Lösungen verbringen Ärzte weniger Zeit mit repetitiven und eintönigen Aufgaben. Stattdessen können sie sich auf Aufgaben konzentrieren, bei denen ihre besondere menschliche Expertise unverzichtbar bleibt.

Wir sind ein Team aus Industrieexperten in angewandtem Deep Learning und Company Building. Unsere Partner sind führende Pathologieinstitute und Universitätslabore.

Ansprechpartner für weitere Informationen

MindPeak GmbH
Felix Faber
info@mindpeak.ai |+49 179 778 9903 | www.mindpeak.ai
 
 

NautilusLog

NautilusLog ist ein digitales Logbuch für die Schifffahrt als Smartphone App. Wir verfolgen das Ziel die derzeit noch händisch auf Papier geführten Prozesse zu optimieren und zu digitalisieren. Hierzu unterstützen wir bei der täglichen Arbeit, beim Sammeln von Daten (auch automatisch), dem proaktiven Generieren von Events, dem Ableiten von Aufgaben und dem Erstellen von Reports auf Knopfdruck. Die erfassten Daten machen wir im Sinne des Reeders da nutzbar, wo sie gebraucht werden. Somit verbinden wir unkompliziert das Schiff mit seinem Management an Land, unterstützen die Crew an Bord und weitere maritime Akteure bei der Erledigung von Aufgaben und der Betreuung des Schiffs.

NautilusLog unterstützt als offene Plattform Reeder durch Know-how sowie verschiedene Anwendungen Dritter und befindet sich aktuell mit verschiedenen maritimen Akteuren in Piloteinsätzen.

Über Förderungen, die uns von InnoRampUp, die BWVI und ein internationales Forschungsprojekt zugesagt wurden, werden wir NautilusLog sukzessive um weitere Ideen und Anwendungen ergänzen und – Mehrwert bietend – gemeinsam mit dem Markt umzusetzen.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

NautilusLog
Otto Klemke
+49 179 6006 606 | www.nautiluslog.com
 
 

Qualifiction

QualiFiction entwickelt eine Software zur Analyse von Texten und Vorhersage von Bucherfolgen. Die Software “LiSA” erkennt das Potential von unveröffentlichten Texten innerhalb von 30 Sekunden. Auf Grundlage von Künstlicher Intelligenz werden die Muster entschlüsselt, die hinter den meist verkauften Büchern stecken.  Dabei werden bestehende Bestseller durch die Software ausgewertet und Erkenntnisse aus Themen-, Sentiment- und weiteren Analysen für die Bewertung neuer Texte gewonnen. Damit löst QualiFiction die Probleme der Verlage, um wirtschaftliche Erfolge nicht mehr zu übersehen und die Masse unverlangt eingesandter Manuskripte auf mögliche Relevanz für ihr Haus zu prüfen. Mit der InnoRampUp-Förderung wird das Team die Software weiterentwickeln und zur Marktreife ausbauen, zahlreiche LOIs aus der Verlagsbranche liegen dem Unternehmen bereits vor.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

QualiFiction GmbH
Gesa Schöning
gesa.schoening@qualifiction.de | +49 176 201 98 500 | www.qualifiction.de

 

 

 

CEBCON Technologies entwickelt zweite innovative Biomasseaufbereitungsanlage

Hamburg, 3. Juli 2018. Das junge Hamburger Hochtechnologieunternehmen CEBCON Technologies GmbH gibt den Beginn der Entwicklung ihrer zweiten innovativen Anlage zur Aufbereitung von Biomasse bekannt. Die Entwicklung der Anlage wird mit erfolgreichem Abschluss einer weiteren, sechsstelligen Finanzierungsrunde durch den Innovationsstarter Fonds Hamburg (IFH) und drei private Business Angel möglich. CEBCON Technologies steht für innovative Lösungen im Baukastensystem: Das Unternehmen entwickelt und produziert flexible, modulare und energieeffiziente Anlagen rund um die Aufbereitung von Biomasse.

CEBCON Technologies Anlagen sind gekennzeichnet durch eine hohe Flexibilität, sowie durch eine modulare Konstruktion. Dazu kommt eine hohe Energieeffizienz. Dies führt bei den Kunden gerade im Vergleich zu marktüblichen Anlagen zu einem sehr hohen Nutzen, denn der Kunde spart erhebliche Kosten ein und reduziert sein Betriebs- und Investitionsrisiko.

Bei dem neu zu entwickelnden zweiten Modul handelt es sich um einen neuartigen Biomassetrockner, der durch die Nutzung natürlicher Eigenschaften des zu trocknenden Rohstoffes eine besonders schonende und energiesparende Funktionalität hat. Das erste eigenentwickelte Modul des Unternehmens, eine innovative Kühlanlage, wurde erfolgreich am Markt platziert und befindet sich in der Serienfertigung.

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Resourcify erhält Finanzierung von einer Million Euro

Mit der Mein Recycling App soll die Digitalisierung der Recycling- und Abfallwirtschaft
rasch vorangetrieben werden. +++ Resourcify ist als Aussteller auf der IFAT.

HAMBURG, 25. April 2018. Die Resourcify GmbH erhält vom High-Tech Gründerfonds, dem Innovationsstarter Fonds Hamburg und weiteren Investoren eine Finanzierung von einer Million Euro, um ihre Führungsposition bei der Digitalisierung der Recycling- und Abfallwirtschaft weiter auszubauen. Mit der Mein Recycling App stellt Resourcify eine neutrale Cloud-Plattform bereit, mit der Unternehmen ihre Abfall- und Recycling-Abläufe einfach und vollständig online verwalten können und die gleichzeitig Entsorgungsunternehmen nahtlos mit ihren Kunden verbindet.

Bisher ist die Entsorgungswirtschaft von komplexen Arbeitsabläufen geprägt: 97% aller Transaktionen werden offline getätigt.* Durch die Kommunikation per Telefon oder Fax sowie technologische Insellösungen ist das Management von Abfall und Recycling in Unternehmen, aber auch bei den Entsorgern, sehr arbeits- und zeitintensiv. „Bisher war es schwer, die vielen Interessen in der Entsorgungswirtschaft zu bündeln und eine einheitliche technische Lösung zu etablieren“, sagt Gary Lewis, CEO von Resourcify. „Unsere Plattform stellt die Kunden in den Mittelpunkt und führt zu radikal effizienteren Prozessen beim Abfallmanagement. Davon profitieren auch die Entsorger, die wir mit Mein Recycling auf dem Weg der digitalen Transformation begleiten wollen.“

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Wir freuen uns, über unsere neuen InnoRampUp Startups des zweiten Halbjahrs 2017! Folgende Startups gehen nun an den Start bzw. sind schon gestartet:

LeanKoala, VarrTreat, SurgMark, Sympatient, Miraminds und recalm!

 

Hier ein paar spannende Infos zu den jeweiligen Teams:

LeanKoala UGLeanKoala UG

Leankoala revolutioniert die Art und Weise des Testings und Monitorings von Webentwicklungsprojekten. Der innovative Ansatz und das Software as a Service-Konzept bringen Testen der breiten Masse näher. Das Werkzeug hilft digitalen Unternehmen ihre Aufwände im Testing zu reduzieren, kontinuierliche Weiterentwicklungen der Webprojekte zu beschleunigen und die Qualität der Seiten zuverlässig sicherzustellen. Zusätzlich ermöglicht Leankoala kleineren Webseitenbetreibern und Start Ups den Einstieg in die Qualitätssicherung.
Nach Konzept- und Entwicklungsphase, wurde Ende 2016 die Leankoala UG (haftungsbeschränkt) gegründet und die Beta-Version von Leankoala veröffentlicht.
Die erfolgreiche Testphase ermöglichte den offiziellen Launch der Services zum 01.01.2017. Bereits im Januar konnten erste Kunden gewonnen werden. In den letzten Monaten sind weitere aus den Bereichen Verlagswesen, Agenturen, E-Commerce und Start Ups dazugekommen.
InnoRampUp ermöglicht Leankoala auf die nächste Stufe zu heben. Die geplante Vollautomatisierung und Mustererkennung bietet Kunden zukünftig die Möglichkeit bis zu 80% der Aufwände für Testing in ihren Projekten zu reduzieren.
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Das Unternehmen Massive Insights GmbH mit VeeScore.com schließt erfolgreich eine Seed-Finanzierungsrunde ab. Der Innovationsstarter Fonds Hamburg und Idealo-Gründer Martin Sinner investieren einen sechsstelligen Betrag in das Hamburger Unternehmen. Das YouTube Analyse-Tool verhilft den professionellen Usern auf YouTube durch das Bereitstellen von Daten über die Konkurrenz ihre hochgeladenen Videos strategisch noch besser zu positionieren. Mit der Finanzierung soll das Produkt verbessert und der Markt weiter erschlossen werden.

Hamburg, den 14. Februar 2017 – Der Innovationsstarter Fonds Hamburg und Martin Sinner investieren einen sechsstelligen Betrag in das Unternehmen Massive Insights. Der im Zentrum Hamburgs ansässige Software as a Service Anbieter hat eine unvergleichbare Datentiefe und Datenhistorie aus YouTube-Daten und ermöglicht somit einen Einblick in den Erfolg von allen Kanälen und Inhalten auf Youtube.

„Wir sind begeistert, dass wir als Hamburger Unternehmen mit dem Innovationsstarter Fonds Hamburg einen lokalen Partner und mit Martin Sinner einen erfolgreichen Gründer mit viel Erfahrung im E-Commerce gefunden haben, welche uns mit Rat und Tat unterstützen, und das internationale Thema Youtube-Insights mit uns begleiten“, erklärt Christoph Burseg, Geschäftsführer und Mitgründer von Massive Insights GmbH.

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Hamburg, den 31.01.2018 – KitchenAdvisor, die Vermittlungsplattform für Küchen-Suchende, schließt eine weitere Finanzierungsrunde ab und holt sich frisches Kapital in Höhe von 750.000 Euro. Das 2017 von David Striegnitz und Richard Ruben gemeinsam mit dem Hamburger Company Builder Hanse Ventures gegründete Startup hat sich zum Ziel gesetzt, den Küchenkauf neu zu gestalten und damit mehr Preistransparenz zu schaffen. Die Plattform richtet sich gezielt an Privatpersonen und berät diese, um die individuell perfekte Küche zu finden – und das zu einem fairen Preis.

Unter den neuen Kapitalgebern befindet sich der Innovationsstarter Fonds Hamburg sowie einige Business Angels. Mit deren geballter Unterstützung wird KitchenAdvisor nun die Aufnahme weiterer Küchenstudiopartner beschleunigen und die derzeitige, regionale Verbreitung mit den Schwerpunkten Berlin, Hamburg und Ruhrgebiet auf ganz Deutschland ausdehnen. Seit der Gründung hat KitchenAdvisor bereits mehr als 2.000 Kunden glücklich gemacht und generiert damit monatlich einen mittleren sechsstelligen Umsatz.

„Wir revolutionieren die Auswahl des passenden Küchenhändlers grundlegend und schaffen damit Transparenz und Effizienz für alle Beteiligten.“ kommentiert Geschäftsführer Richard Ruben die Ziele. „Wenn man zehn Personen die gleiche Küche zeigt, wird man zehn komplett unterschiedliche Preis-Schätzungen dafür bekommen. Wir informieren den Kunden detailliert, bevor er ein Küchenstudio besucht. Dadurch kann er besser beurteilen, welche Preise gerechtfertigt sind.“

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Erfahrenes Team mit klarer Vision: Location based services als Gemeingut

Hamburg/Krakau, 25. Januar 2018: Die Proximity Plattform wingu hat eine weitere Finanzierungsrunde über einen Millionenbetrag abgeschlossen. Die hochrangige Investoren-Gruppe um den Internet-Pionier Oliver Sinner (Gründer der Digitalagentur SinnerSchrader AG) hat industriellen Background. Außerdem hat mit dem Innovationsstarter Fonds Hamburg der aktivste Frühphaseninvestor Hamburgs investiert.

Das Kapital in unterer siebenstelliger Höhe wird der Vergrößerung des Teams in den Bereichen Produktentwicklung und Marketing dienen sowie die Internationalisierung vorantreiben. An der Proximity Plattform arbeiten derzeit 15 Entwickler in Hamburg und Krakau: Über 300 Abonnenten, wie Canon, Vattenfall, TUI Robinson und Fendt, profitieren vom Development-Vorsprung der Plattform-Lösung zur Aussteuerung von positionsrelevantem Service und Interaktionen auf Smartphones und mobilen Geräten. Sie registrieren dafür ihre Lokalisierungstechnologien (auch Proximity Technologien genannt), wie Beacons, Geofence, Eddystone und NFC-Tags, und verknüpfen sie mit komplexem Content und Funktionen. Um RFID, WiFi und Smart Lighting wird dieser Trigger-Mix jetzt vergrößert.

Mit der Erweiterung seiner Investition spricht Oliver Sinner dem Team um CEO Michael Wolf und CTO Hanz Geeratz sein erneutes Vertrauen aus: “Ich glaube an das Geschäftsmodell von Platform-as-a-Service, um Location based services für jeden handhabbar und sofort einsetzbar zu machen. Das Aussteuern von ortsrelevanten Informationen ist in vielen Bereichen längst wesentliche Anforderung an die Digitalisierung und sollte daher nicht kompliziert sein.”

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Das Kniearthrose-Entwicklungsprogramm des Hamburger Gentherapiespezialisten GeneQuine Biotherapeutics wurde von Flexion Therapeutics für bis zu 64 Millionen Dollar übernommen. Das Entwicklungsprogramm hat das Potenzial für eine nachhaltige Schmerzlinderung und eine krankheitsmodifizierende Wirkung in der Arthrosetherapie und soll, vorbehaltlich positiver präklinischer Ergebnisse, 2019 in die Klinik gebracht werden.

GeneQuine Biotherapeutics GmbH gibt bekannt, dass Flexion Therapeutics, Inc. (Nasdaq: FLXN) die globalen Rechte an GQ-203 von GeneQuine erwirbt. Flexion, eine in Burlington, USA ansässige Pharmafirma, ist fokussiert auf die Entwicklung und Kommerzialisierung von neuartigen, lokalen Therapien für die Behandlung von Patienten mit muskuloskelettalen Krankheiten. GQ-203, nun von Flexion als FX201 bezeichnet, befindet sich momentan im präklinischen Entwicklungsstadium und wird entwickelt als intraartikuläre Therapie zur symptomatischen Schmerzlinderung und Krankheitsmodifikation bei Patienten mit Kniearthrose.

Im Rahmen der Vereinbarung leistet Flexion eine Vorauszahlung an GeneQuine sowie zukünftige Zahlungen beim Erreichen bestimmter Entwicklungs- und Zulassungs-Meilensteine im Gesamtvolumen von bis zu 64 Millionen Dollar.

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Das Hamburger Startup eBlocker sichert sich frisches Kapital im einstelligen Millionenbereich: eBlocker hat eine Finanzierungsrunde unter Beteiligung des Innovationsstarter Fonds Hamburg II sowie weiterer namhafter privater Investoren erfolgreich abgeschlossen.

Der eBlocker ist die nutzerfreundliche und multi-user-fähige Lösung für die Kontrolle über die eigenen Daten auf allen Endgeräten. Die Produkte eBlocker Pro und eBlocker Family geben Privatpersonen die Kontrolle über ihre ungewollt während des Surfens im Internet preisgegebenen Informationen zurück. „Für uns ist das Investment eine Investition in die Privatsphäre der Internetnutzer“, so Christian Bennefeld, Geschäftsführer der eBlocker GmbH. „Wir wollen sicherstellen, dass die Internet-Nutzer vollkommen anonym surfen können, ohne sich Gedanken darüber zu machen, welche Gefahren dort auf sie lauern. Deshalb werden wir mit dem Kapital unsere Produkte noch weiter  optimieren, um ihnen den bestmöglichen Schutz im Netz zu bieten.“

Stefanie Höhn, zuständiger Investmentmanagerin beim Innovationsstarter Fonds, über das neue Investment: „Wir freuen uns sehr über diese Investition und eine weitere Erfolgsstory in Hamburg. Insbesondere die Gründerpersönlichkeiten und die herausragende Technologie von eBlocker haben uns überzeugt.“

Senator Frank Horch freut sich über die Ansiedlung und unterstreicht die Bedeutung einer intelligenten Förderung: „Ein innovatives, intelligent verzahntes und aufeinander aufbauendes Fördersystem ist ein bedeutender Baustein, der die Innovationsfähigkeit eines Standortes erhöht. Das erhöht die Attraktivität des Standortes und bringt uns hochwertige und zukunftssichere  Arbeitsplätze. eBlocker bringt alles mit – eine tolle Idee, Mut, Kreativität und das notwendige Engagement, ihre innovative Idee auch zum Erfolg zu führen. Eine Bereicherung für den Standort Hamburg.“

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Die P3 group, führende Unternehmensberatung im Bereich der Elektromobilität, hat sich diese Woche an der Custom Cells, einem Lithium-Akkumulatoren Hersteller für spezielle Anwendungen beteiligt und übernimmt die Anteile der Altgesellschafter.

Die Custom Cells stellt seit 2012 kundenspezifische Elektrodenfolien, spezielle wieder aufladbare Lithium-Batterien her und assembliert Batteriesysteme für Nischenmärkte. Mit einer strategischen Beteiligung möchte die P3 group das überzeugende Geschäftsmodell der Custom Cells unterstützen, Synergien heben und die eigenen Märkte erweitern.

„Aus dem derzeitigen Kostenkampf bei Batterie-Zellen kann schon bald ein Leistungskampf werden. Mit der Beteiligung haben wir schon sehr früh einen Zugang zu Technologien und Kleinserien, um die nächste Generation von Lithium-Akkumulatoren kennen zu lernen. Damit stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit im stark umkämpften Elektromobilitätsmarkt“, so Dr. Christoph Theis, Gründer und Geschäftsführer der Unternehmensberatung P3 group.

Die Anforderungen an individuelle Lithium-Batterien übersteigen die Fähigkeiten einer Standardzelle in vielen spezifischen Bereichen bei weitem. In der Medizintechnik beispielsweise sollen leistungsfähige, autoklavierbare Operationsinstrumente ohne Stromkabel betrieben werden, um den Chirurgen bei der OP nicht zu behindern – ohne hochtemperaturstabile Zellen kaum zu bewältigen. Auch in der Luftfahrt nimmt die Bedeutung von individuellen Zellen stetig zu – hohe Sicherheitsanforderungen können mit Standardmaterialien nicht erreicht werden. Aber auch der Anwendungsbereich von Drohnen könnte sich durch neue Batterieelektroden mit höherer Energiedichte komplett neu definieren.

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