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Comydo: Smarter Haustüröffner für Paketboten sichert sich hohes sechsstelliges Seed-Investment

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Sympatient realisiert Finanzierungsrunde zum Ausbau der Behandlung von Angststörungen mit VR-gestützter Theraphie

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MindPeak Raises $3 million to Improve Cancer Diagnostics with Deep Learning

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Sportplatz Media, kicker und der Innovationsstarter Fonds Hamburg investieren 1,4 Millionen Euro in Hamburger eSport-Startup MateCrate

Sportplatz Media, kicker und der Innovationsstarter Fonds Hamburg investieren 1,4 Millionen Euro in Hamburger eSport-Startup MateCrate 1950 1300 Foerderguru1

Sportplatz Media, kicker und der Innovationsstarter Fonds Hamburg investieren 1,4 Millionen Euro in Hamburger eSport-Startup MateCrate

 Hamburg, den 28.05.2019: MateCrate, ein Hamburger eSports-Startup, das im Oktober 2017 vom damals 21-jährigen Sebastian Kuch gegründet wurde, hat eine weitere Finanzierungsrunde über 1,4 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Die Frage, ob eSport eine Sportart ist, stellt sich für Sportplatz Media und den kicker nicht. „Für uns gehört der eSport wie jede andere Sportart auch zur Deutschen Sportlandschaft und bringt alles mit, was einen Sport auszeichnet,“ so Marcel Hager, Geschäftsführer der Sportplatz-Media GmbH. „Wir halten das Konzept der MateCrate GmbH mit ihrem Produkt „City Masters” für das derzeit innovativste und vielversprechendste Vorhaben in diesem Segment und haben deshalb beschlossen, gemeinsam mit dem kicker und dem Innovationsstarter Fonds Hamburg, in dieses Projekt zu investieren“, so Hager weiter.

Mittlerweile wird Gründer Sebastian Kuch von einem engagierten, jungen Team unterstützt, das mit seinem Produkt „City Masters” den eSport in Deutschland als Breitensport etabliert. Mit den „City Masters“ bietet MateCrate allen Gamern einen unkomplizierten Einstieg in die eSport-Szene sowie eine regionale Anlaufstelle für Gleichgesinnte. Die City Masters Season One endete am 12. Mai mit dem Final-Event in Hamburg. Bereits in der ersten Saison haben sich über 12.000 Spieler angemeldet, womit die „City Masters“ schon jetzt als eines der größten deutschen League of Legends Turniere gelten. Für die Zukunft strebt MateCrate ein starkes Wachstum an, so steht Season II bereits in den Startlöchern und wird noch diesen Herbst starten. Für Season II werden mit Köln und Stuttgart zwei weitere Städte den „City Masters“ angeschlossen. Insgesamt wird mit über 20.000 Anmeldungen gerechnet. Im Anschluss wird die Turnierserie bundesweit ausgerollt. Mittelfristig sollen die City Masters allen Gamern Deutschlands eine Heimat und dem Amateur-eSport ein Zuhause bieten. Das benötigte Wachstumskapital hat MateCrate im Rahmen der jüngst abgeschlossenen Finanzierungsrunde beisammen.

„Der Zuspruch und das Investment von renommierten Sportmedien-Unternehmen wie dem Olympia Verlag mit seiner Marke kicker und Sportplatz-Media sowie dem Innovationsstarter Fonds Hamburg zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir sehen das Investment auch als positives Signal, dass eSport als Sportart anerkannt wird. Wir freuen uns, in Zukunft gemeinsam weitere spannende Projekte mit unseren neuen Partnern auf die Beine zu stellen, die den eSport voranbringen”, so Gründer und Geschäftsführer Sebastian Kuch.

„Das Konzept, dem Amateur-eSport eine Plattform zu geben und dabei die soziale Interaktion der Gamer in den Regionen zu stärken, hat uns sofort überzeugt und passt perfekt zu unserem Produktportfolio. Als Vermarkter für die City Masters eine Rolle spielen zu dürfen, freut uns sehr“, ergänzt Hager. Die Produkte und Dienstleistungen von Sportplatz-Media, gemeinsam mit der Aufstellung des kicker, der mit kicker-eSport bereits hohe Reichweiten in der eSport-Berichterstattung erzielt, bilden ein Setup, das in dieser Form in Deutschland einmalig ist.
Werner Wittmann, Leiter Digitale Medien beim kicker, erläutert: „Wir begleiten das Thema eSport schon mehr als fünf Jahre. Mit MateCrate haben wir jetzt einen tollen Partner gefunden, der es ermöglicht, uns auch außerhalb der redaktionellen Berichterstattung im eSport zu engagieren. Der regionale Ansatz der „City Masters“ hat uns dabei von Anfang an begeistert. Hier entstehen Strukturen, wie sie uns aus dem Fußball bestens bekannt sind.“

Um das Vorhaben langfristig finanziell zu sichern, investiert neben dem Olympia Verlag/kicker und Sportplatz-Media auch der Innovationsstarter Fonds Hamburg in das Projekt. Insgesamt fließen 1,4 Millionen Euro in das Startup.

„Mit unserem Investment in die MateCrate GmbH knüpfen wir an die Tradition Hamburgs als Hochburg für Games an. Der bis heute unerschlossene Amateurbereich im eSport bietet für alle Beteiligten wie Gamer, Sponsoren als auch Publisher durch den Ansatz mit den City Masters viele Chancen in einem sehr attraktiven Markt. Wir freuen uns mit dem Gründer, den bestehenden Gesellschaftern und den Co-Investoren auf eine gute und spannende Zusammenarbeit“, sagt Gencer Sahin, Investment Manager beim Innovationsstarter Fonds Hamburg.

Über MateCrate GmbH
MateCrate ist ein Hamburger eSports-Startup, welches im Oktober 2017 von dem damals 21-jährigen Sebastian Kuch gegründet wurde. Seine Vision ist es, Amateur-Spieler aus ganz Deutschland zusammenzubringen und gemeinsam den eSport zu revolutionieren. Kuch wird von einem engagierten, jungen Team unterstützt, das mit ihrem Produkt „City Masters” den eSport in Deutschland als Breitensport etabliert.

Kontakt:
Sebastian Kuch
Geschäftsführer
sebastian@matecrate.gg
Tel.: +49 40 226 337 30

Über SPM Sportplatz Media GmbH
Sportplatz Media ist Vermarkter, Softwareentwickler und Innovationstreiber im Segment Sportmedien mit dem Fokus Fußball und bietet Werbetreibenden den einzigartigen Zugang zur attraktiven Zielgruppe der aktiven Sportler.
Das Kernprodukt, die Sportplatz Media FUSSBALL-KOMBI, ist Deutschlands größtes Fußballmedien-Netzwerk und bietet den einzigartigen Zugang zu den aktiven Fußballern, Teams, Vereinen und Verbänden. Derzeit werden über 230 regionale Print-, Online- und Social-Medien gebündelt vermarktet und bieten eine monatliche Reichweite von rund 380 Mio. Seitenaufrufen, 7 Mio. Unique User, 1,45 Mio. facebook-Follower und bis zu 1,45 Mio. Exemplaren Druckauflage.
Mit dem deinsportplatz Sportportal-Content-Management-System, welches speziell Sportmedien, Regionalverlagen und Verbänden die Möglichkeit gibt Sport, insbesondere Fußball, professionell abzubilden, bietet Sportplatz Media das marktführende Whitelabel-Sportportal-CMS. Zudem ist SPM Entwickler und technischer Dienstleister für Crowdfunding-Systeme (fairplaid.org, kicker-crowd.de) und ist mit der textengine für Sportberichte, einem Gemeinschaftsprojekt mit der retresco GmbH, Marktführer im Bereich automatische Erstellung von Fußball-Spielberichten. Mit der App „SpielerPlus“ ist SPM Marktführer im Bereich Teamorganisations-Apps.
Seit Januar 2017 ist der Olympia-Verlag mit seiner Sportmarke kicker an Sportplatz-Media beteiligt.

Kontakt:
Dirk Hellmann
Prokurist
presse@sportplatz-media.com
Tel.: +49 40 307 08 667 – 5

Über kicker
Mit durchschnittlich 8 Mio. Nutzern pro Monat (AGOF digital facts) ist kicker die größte digitale Sportmedienmarke in Deutschland. Gemeinsam mit der Printausgabe kicker-sportmagazin (2,4 Mio. Leser pro Woche), dem Internet-Auftritt kicker.de sowie den mobilen Websites und Apps liefert kicker vielfältige Informationen rund um das Thema Fußball, deutsche Fußball-Bundesliga, Amateurligen, internationaler Fußball und Sport allgemein. Zum redaktionellen Angebot gehören Liveticker, Analysen und Kommentare, Bildergalerien, Bewegtbilder von kicker.tv, interaktive Spielaufstellungen, Reportagen und Hintergrundberichte.

Kontakt:
Nadja Peer
Interne und externe Kommunikation
n.peer@olympia-verlag.de
Tel.: +49 911 2162205

Über Innovationsstarter Fonds Hamburg
Der Innovationsstarter Fonds Hamburg investiert Risikokapital in junge innovative Hamburger Unternehmen, um die Hamburger Startup-Szene zu stärken und zum Aufbau aussichtsreicher Unternehmen beizutragen. Vorgesehen sind offene Beteiligungen an Kapitalgesellschaften bis zu einer Höhe von maximal 1 Mio. EUR. Investoren des Fonds sind zu gleichen Teilen die Freie und Hansestadt Hamburg sowie der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Mit dem Management des Fonds ist die IFB Innovationsstarter GmbH betraut, eine 100%ige Tochter der Hamburgischen Investitions- und Förderbank.

Kontakt:
Gencer Sahin
Investment Manager
IFB Innovationsstarter GmbH
sahin@innovationsstarter.com
Tel.: +49 40 65 79 805 – 96

www.innovationsstarter.com

Weitere Projekte erhalten InnoRampUp-Förderung

Weitere Projekte erhalten InnoRampUp-Förderung 150 150 Foerderguru1

Auch in 2018 konnten bereits fünf Startups überzeugen und eine Zusage zur InnoRampUp-Förderung erhalten! Mit dabei sind: GitMate, CiDO, MindPeak, NautilusLog und Qualifiction. Wie gewohnt, stellen wir im Folgenden die neuen Teams vor.

 

 

GitMate

GitMate verwaltet Software-Tickets. Mit Hilfe von Machine Learning-Algorithmen werden die Tickets automatisch kategorisiert, zugewiesen und auf Duplikate  geprüft. GitMate integriert dabei mit Systemen wie GitHub oder Atlassian Jira.

Mit Kiwi.com konnte bereits der erste große Kunde gewonnen werden. Zusätzlich wurde das Projekt – neben InnoRampUp – Exist, Google und Mozilla gefördert. Die Beta-Version ist bereits bei mehr als 100 Software-Projekten im Einsatz.

Die InnoRampUp-Förderung wird für die Verbesserung der Algorithmen, der Entwicklung neuer Features und der Gewinnung weiterer Kunden genutzt.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

GitMate
Sebastian Latacz
Sebastian@GitMate.io | 040 766 293 650 | www.GitMate.io
 
 

CiDO

Die Uniberry GmbH hat mit CiDO ein schlüsselloses Zugangsmanagementsystem entwickelt, das Paketboten, Lieferanten und anderen Dienstleistern automatisch den Zugang zum Eingangsbereich von Mehrfamilienhäusern ermöglicht. Sie setzen dabei auf QR- oder Barcodes, die durch einen Scanner im Eingangsbereich erfasst werden, und machen so Pakete selbst zum Schlüssel. Die Idee entstand an der Uni Hamburg und wurde anfangs durch ein Exist-Gründerstipendium gefördert. Das Team hat erste Pilotprojekte und die Produktion einer kompletten Kleinserie umsetzen können und verfügt über strategische Partner in den Bereichen Logistik, Produktion, Wohnungswirtschaft und Vertrieb. Die Idee hat bei zahlreichen Wettbewerben überzeugt und das Medienecho in renommierten Formaten wie dem Hamburger Abendblatt oder dem Brand eins Wirtschaftsmagazin war durchweg positiv.

Die Gründer, Julian und Felix, haben beide an der Uni Hamburg Wirtschaftsinformatik studiert. Julian hat nach seinem Studium am Institut für Logistik und Transport promoviert. Hier hat er Felix kennengelernt, der auf der Suche nach einem Thema für seine Abschlussarbeit war. Zusammen arbeiten sie seitdem an der Entwicklung und Vermarktung von CiDO.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Uniberry GmbH
Felix Ueckermann
felix@cido.io | +49 176 326 238 93
 
 

MindPeak GmbH

Wir optimieren Prozesse in der Krebs-Diagnostik mit Künstlicher Intelligenz. Unsere Mission ist, mikroskopische und pathologische Analyse weltweit allen Menschen zugänglich zu machen.
Wir lösen das drängende Problem, dass die Nachfrage nach medizinischer Bilddiagnose rasant ansteigt, während die Zahl der Krebs-Spezialisten gleich bleibt. Mithilfe unserer Lösungen verbringen Ärzte weniger Zeit mit repetitiven und eintönigen Aufgaben. Stattdessen können sie sich auf Aufgaben konzentrieren, bei denen ihre besondere menschliche Expertise unverzichtbar bleibt.

Wir sind ein Team aus Industrieexperten in angewandtem Deep Learning und Company Building. Unsere Partner sind führende Pathologieinstitute und Universitätslabore.

Ansprechpartner für weitere Informationen

MindPeak GmbH
Felix Faber
info@mindpeak.ai |+49 179 778 9903 | www.mindpeak.ai
 
 

NautilusLog

NautilusLog ist ein digitales Logbuch für die Schifffahrt als Smartphone App. Wir verfolgen das Ziel die derzeit noch händisch auf Papier geführten Prozesse zu optimieren und zu digitalisieren. Hierzu unterstützen wir bei der täglichen Arbeit, beim Sammeln von Daten (auch automatisch), dem proaktiven Generieren von Events, dem Ableiten von Aufgaben und dem Erstellen von Reports auf Knopfdruck. Die erfassten Daten machen wir im Sinne des Reeders da nutzbar, wo sie gebraucht werden. Somit verbinden wir unkompliziert das Schiff mit seinem Management an Land, unterstützen die Crew an Bord und weitere maritime Akteure bei der Erledigung von Aufgaben und der Betreuung des Schiffs.

NautilusLog unterstützt als offene Plattform Reeder durch Know-how sowie verschiedene Anwendungen Dritter und befindet sich aktuell mit verschiedenen maritimen Akteuren in Piloteinsätzen.

Über Förderungen, die uns von InnoRampUp, die BWVI und ein internationales Forschungsprojekt zugesagt wurden, werden wir NautilusLog sukzessive um weitere Ideen und Anwendungen ergänzen und – Mehrwert bietend – gemeinsam mit dem Markt umzusetzen.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

NautilusLog
Otto Klemke
+49 179 6006 606 | www.nautiluslog.com
 
 

Qualifiction

QualiFiction entwickelt eine Software zur Analyse von Texten und Vorhersage von Bucherfolgen. Die Software “LiSA” erkennt das Potential von unveröffentlichten Texten innerhalb von 30 Sekunden. Auf Grundlage von Künstlicher Intelligenz werden die Muster entschlüsselt, die hinter den meist verkauften Büchern stecken.  Dabei werden bestehende Bestseller durch die Software ausgewertet und Erkenntnisse aus Themen-, Sentiment- und weiteren Analysen für die Bewertung neuer Texte gewonnen. Damit löst QualiFiction die Probleme der Verlage, um wirtschaftliche Erfolge nicht mehr zu übersehen und die Masse unverlangt eingesandter Manuskripte auf mögliche Relevanz für ihr Haus zu prüfen. Mit der InnoRampUp-Förderung wird das Team die Software weiterentwickeln und zur Marktreife ausbauen, zahlreiche LOIs aus der Verlagsbranche liegen dem Unternehmen bereits vor.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

QualiFiction GmbH
Gesa Schöning
gesa.schoening@qualifiction.de | +49 176 201 98 500 | www.qualifiction.de

 

 

 

CEBCON Technologies entwickelt zweite innovative Biomasseaufbereitungsanlage

CEBCON Technologies entwickelt zweite innovative Biomasseaufbereitungsanlage 150 150 Foerderguru1

CEBCON Technologies entwickelt zweite innovative Biomasseaufbereitungsanlage

Hamburg, 3. Juli 2018. Das junge Hamburger Hochtechnologieunternehmen CEBCON Technologies GmbH gibt den Beginn der Entwicklung ihrer zweiten innovativen Anlage zur Aufbereitung von Biomasse bekannt. Die Entwicklung der Anlage wird mit erfolgreichem Abschluss einer weiteren, sechsstelligen Finanzierungsrunde durch den Innovationsstarter Fonds Hamburg (IFH) und drei private Business Angel möglich. CEBCON Technologies steht für innovative Lösungen im Baukastensystem: Das Unternehmen entwickelt und produziert flexible, modulare und energieeffiziente Anlagen rund um die Aufbereitung von Biomasse.

CEBCON Technologies Anlagen sind gekennzeichnet durch eine hohe Flexibilität, sowie durch eine modulare Konstruktion. Dazu kommt eine hohe Energieeffizienz. Dies führt bei den Kunden gerade im Vergleich zu marktüblichen Anlagen zu einem sehr hohen Nutzen, denn der Kunde spart erhebliche Kosten ein und reduziert sein Betriebs- und Investitionsrisiko.

Bei dem neu zu entwickelnden zweiten Modul handelt es sich um einen neuartigen Biomassetrockner, der durch die Nutzung natürlicher Eigenschaften des zu trocknenden Rohstoffes eine besonders schonende und energiesparende Funktionalität hat. Das erste eigenentwickelte Modul des Unternehmens, eine innovative Kühlanlage, wurde erfolgreich am Markt platziert und befindet sich in der Serienfertigung.

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Resourcify erhält Finanzierung von einer Million Euro

Resourcify erhält Finanzierung von einer Million Euro 1140 800 Foerderguru1
Mit der Mein Recycling App soll die Digitalisierung der Recycling- und Abfallwirtschaft
rasch vorangetrieben werden. +++ Resourcify ist als Aussteller auf der IFAT.

Die Resourcify GmbH erhält vom High-Tech Gründerfonds, dem Innovationsstarter Fonds Hamburg und weiteren Investoren eine Finanzierung von einer Million Euro, um ihre Führungsposition bei der Digitalisierung der Recycling- und Abfallwirtschaft weiter auszubauen. Mit der Mein Recycling App stellt Resourcify eine neutrale Cloud-Plattform bereit, mit der Unternehmen ihre Abfall- und Recycling-Abläufe einfach und vollständig online verwalten können und die gleichzeitig Entsorgungsunternehmen nahtlos mit ihren Kunden verbindet.

Bisher ist die Entsorgungswirtschaft von komplexen Arbeitsabläufen geprägt: 97% aller Transaktionen werden offline getätigt.* Durch die Kommunikation per Telefon oder Fax sowie technologische Insellösungen ist das Management von Abfall und Recycling in Unternehmen, aber auch bei den Entsorgern, sehr arbeits- und zeitintensiv. „Bisher war es schwer, die vielen Interessen in der Entsorgungswirtschaft zu bündeln und eine einheitliche technische Lösung zu etablieren“, sagt Gary Lewis, CEO von Resourcify. „Unsere Plattform stellt die Kunden in den Mittelpunkt und führt zu radikal effizienteren Prozessen beim Abfallmanagement. Davon profitieren auch die Entsorger, die wir mit Mein Recycling auf dem Weg der digitalen Transformation begleiten wollen.“

Gestartet im September 2017, haben sich heute bereits hunderte Firmen aller Größen, von Selbstständigen bis hin zu DAX-Unternehmen, auf der Mein Recycling-Plattform registriert um ihre Entsorgungsprozesse einfach und digital zu organisieren, zu analysieren und gesetzeskonform zu dokumentieren. Inzwischen sind 7 % des deutschen Entsorgungssektors auf der Plattform abgebildet.

„Mein Recycling bringt die Recycling- und Abfallwirtschaft ins digitale Zeitalter und verbessert hierdurch Transparenz und Nachhaltigkeit dieser wichtigen Branche. Für alle Beteiligten bedeutet das zudem einen erhebliche Effizienzgewinn“, begründet Ingo Fehr, Investor vom HGTF, das Engagement. Stefanie Höhn, Investmentmanagerin beim Innovationsstarter Fonds, fügt hinzu: „Wir sind überzeugt von dem Team und der bisher einzigen neutralen Lösung für die Recycling- und Abfallwirtschaft. Wir freuen uns sehr das enthusiastische Team von Resourcify beim Unternehmensausbau zu unterstützen.“

Senator Frank Horch betont: „Wieder einmal gelingt es mit dem Innovationsstarter Fonds, ein vielversprechendes Unternehmen mit einem innovativen Produkt am Standort Hamburg zu unterstützen. Die Digitalisierung führt, insbesondere auch durch ambitionierte Gründer und Startups, in allen Branchen und Märkten zu neuen Geschäftsmodellen. Wie hier im Bereich Recycling- und Abfallwirtschaft können sich daraus erhebliche Effizienzsteigerungen ergeben.“

Die aktuelle Finanzierung wird der expansiven Gewinnung von Neukunden, weiteren Produktverbesserungen und dem Ausbau der Kooperationen mit den zahlreichen Unternehmen der Entsorgungswirtschaft in Deutschland dienen. Resourcify ist auf der IFAT in Halle A6 als Aussteller vertreten und präsentiert ihr neues Entsorger Partner Programm.

 

Über Resourcify

Die Mein Recycling App wird vom Unternehmen Resourcify aus Hamburg entwickelt. Damit können Unternehmen alle Entsorgungsdienstleistungen einfach und digital organisieren, analysieren und dokumentieren. Unsere Vision ist der Zero Waste-Ansatz: Dabei verknüpfen wir den Trend der Abfallvermeidung durch eine starke Kreislaufwirtschaft mit der voranschreitenden Digitalisierung.

 

Kontakt:

Resourcify GmbH
Gary Lewis
Rödingsmarkt 9
20459 Hamburg
Tel: +49 40 22861738
www.resourcify.de

 

Über den Innovationsstarter Fonds Hamburg

Der Innovationsstarter Fonds Hamburg investiert Risikokapital in junge innovative Hamburger Unternehmen, um die Hamburger Startup-Szene zu stärken und zum Aufbau aussichtsreicher Unternehmen beizutragen. Vorgesehen sind offene Beteiligungen an Kapitalgesellschaften bis zu einer Höhe von maximal 1 Mio. EUR. Investoren des Fonds sind zu gleichen Teilen die Freie und Hansestadt Hamburg sowie der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Mit dem Management des Fonds ist die IFB Innovationsstarter GmbH betraut, eine 100%ige Tochter der Hamburgischen Investitions- und Förderbank.

 

Kontakt:

IFB Innovationsstarter GmbH
Stefanie Höhn
Besenbinderhof 31
20097 Hamburg
Tel.: +49 40 65 79 805 – 92
hoehn@innovationsstarter.com
www.innovationsstarter.com

 

Über den High-Tech Gründerfonds

Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 886 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences.

Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an über 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

 

Kontakt:

High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Ingo Fehr
Schlegelstraße 2
53113 Bonn
T: +49 (0) 228 823 00 – 129
I.Fehr@htgf.de
www.high-tech-gruenderfonds.de

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InnoRampUp-Startups gehen an den Start

InnoRampUp-Startups gehen an den Start 150 150 Foerderguru1

Wir freuen uns, über unsere neuen InnoRampUp Startups des zweiten Halbjahrs 2017! Folgende Startups gehen nun an den Start bzw. sind schon gestartet:

LeanKoala, VarrTreat, SurgMark, Sympatient, Miraminds und recalm!

 

Hier ein paar spannende Infos zu den jeweiligen Teams:

LeanKoala UGLeanKoala UG

Leankoala revolutioniert die Art und Weise des Testings und Monitorings von Webentwicklungsprojekten. Der innovative Ansatz und das Software as a Service-Konzept bringen Testen der breiten Masse näher. Das Werkzeug hilft digitalen Unternehmen ihre Aufwände im Testing zu reduzieren, kontinuierliche Weiterentwicklungen der Webprojekte zu beschleunigen und die Qualität der Seiten zuverlässig sicherzustellen. Zusätzlich ermöglicht Leankoala kleineren Webseitenbetreibern und Start Ups den Einstieg in die Qualitätssicherung.
Nach Konzept- und Entwicklungsphase, wurde Ende 2016 die Leankoala UG (haftungsbeschränkt) gegründet und die Beta-Version von Leankoala veröffentlicht.
Die erfolgreiche Testphase ermöglichte den offiziellen Launch der Services zum 01.01.2017. Bereits im Januar konnten erste Kunden gewonnen werden. In den letzten Monaten sind weitere aus den Bereichen Verlagswesen, Agenturen, E-Commerce und Start Ups dazugekommen.
InnoRampUp ermöglicht Leankoala auf die nächste Stufe zu heben. Die geplante Vollautomatisierung und Mustererkennung bietet Kunden zukünftig die Möglichkeit bis zu 80% der Aufwände für Testing in ihren Projekten zu reduzieren.
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Veescore.com erhält Seed-Finanzierung zur Markterschließung mit YouTube Analyse-Tool

Veescore.com erhält Seed-Finanzierung zur Markterschließung mit YouTube Analyse-Tool 150 150 Foerderguru1

Das Unternehmen Massive Insights GmbH mit VeeScore.com schließt erfolgreich eine Seed-Finanzierungsrunde ab. Der Innovationsstarter Fonds Hamburg und Idealo-Gründer Martin Sinner investieren einen sechsstelligen Betrag in das Hamburger Unternehmen. Das YouTube Analyse-Tool verhilft den professionellen Usern auf YouTube durch das Bereitstellen von Daten über die Konkurrenz ihre hochgeladenen Videos strategisch noch besser zu positionieren. Mit der Finanzierung soll das Produkt verbessert und der Markt weiter erschlossen werden.

Hamburg, den 14. Februar 2017 – Der Innovationsstarter Fonds Hamburg und Martin Sinner investieren einen sechsstelligen Betrag in das Unternehmen Massive Insights. Der im Zentrum Hamburgs ansässige Software as a Service Anbieter hat eine unvergleichbare Datentiefe und Datenhistorie aus YouTube-Daten und ermöglicht somit einen Einblick in den Erfolg von allen Kanälen und Inhalten auf Youtube.

„Wir sind begeistert, dass wir als Hamburger Unternehmen mit dem Innovationsstarter Fonds Hamburg einen lokalen Partner und mit Martin Sinner einen erfolgreichen Gründer mit viel Erfahrung im E-Commerce gefunden haben, welche uns mit Rat und Tat unterstützen, und das internationale Thema Youtube-Insights mit uns begleiten“, erklärt Christoph Burseg, Geschäftsführer und Mitgründer von Massive Insights GmbH.

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KitchenAdvisor schließt Seed-Finanzierung in Höhe von 750.000 Euro ab

KitchenAdvisor schließt Seed-Finanzierung in Höhe von 750.000 Euro ab 150 150 Foerderguru1

Hamburg, den 31.01.2018 – KitchenAdvisor, die Vermittlungsplattform für Küchen-Suchende, schließt eine weitere Finanzierungsrunde ab und holt sich frisches Kapital in Höhe von 750.000 Euro. Das 2017 von David Striegnitz und Richard Ruben gemeinsam mit dem Hamburger Company Builder Hanse Ventures gegründete Startup hat sich zum Ziel gesetzt, den Küchenkauf neu zu gestalten und damit mehr Preistransparenz zu schaffen. Die Plattform richtet sich gezielt an Privatpersonen und berät diese, um die individuell perfekte Küche zu finden – und das zu einem fairen Preis.

Unter den neuen Kapitalgebern befindet sich der Innovationsstarter Fonds Hamburg sowie einige Business Angels. Mit deren geballter Unterstützung wird KitchenAdvisor nun die Aufnahme weiterer Küchenstudiopartner beschleunigen und die derzeitige, regionale Verbreitung mit den Schwerpunkten Berlin, Hamburg und Ruhrgebiet auf ganz Deutschland ausdehnen. Seit der Gründung hat KitchenAdvisor bereits mehr als 2.000 Kunden glücklich gemacht und generiert damit monatlich einen mittleren sechsstelligen Umsatz.

„Wir revolutionieren die Auswahl des passenden Küchenhändlers grundlegend und schaffen damit Transparenz und Effizienz für alle Beteiligten.“ kommentiert Geschäftsführer Richard Ruben die Ziele. „Wenn man zehn Personen die gleiche Küche zeigt, wird man zehn komplett unterschiedliche Preis-Schätzungen dafür bekommen. Wir informieren den Kunden detailliert, bevor er ein Küchenstudio besucht. Dadurch kann er besser beurteilen, welche Preise gerechtfertigt sind.“

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