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Das Hamburger Startup eBlocker sichert sich frisches Kapital im einstelligen Millionenbereich: eBlocker hat eine Finanzierungsrunde unter Beteiligung des Innovationsstarter Fonds Hamburg II sowie weiterer namhafter privater Investoren erfolgreich abgeschlossen.

Der eBlocker ist die nutzerfreundliche und multi-user-fähige Lösung für die Kontrolle über die eigenen Daten auf allen Endgeräten. Die Produkte eBlocker Pro und eBlocker Family geben Privatpersonen die Kontrolle über ihre ungewollt während des Surfens im Internet preisgegebenen Informationen zurück. „Für uns ist das Investment eine Investition in die Privatsphäre der Internetnutzer“, so Christian Bennefeld, Geschäftsführer der eBlocker GmbH. „Wir wollen sicherstellen, dass die Internet-Nutzer vollkommen anonym surfen können, ohne sich Gedanken darüber zu machen, welche Gefahren dort auf sie lauern. Deshalb werden wir mit dem Kapital unsere Produkte noch weiter  optimieren, um ihnen den bestmöglichen Schutz im Netz zu bieten.“

Stefanie Höhn, zuständiger Investmentmanagerin beim Innovationsstarter Fonds, über das neue Investment: „Wir freuen uns sehr über diese Investition und eine weitere Erfolgsstory in Hamburg. Insbesondere die Gründerpersönlichkeiten und die herausragende Technologie von eBlocker haben uns überzeugt.“

Senator Frank Horch freut sich über die Ansiedlung und unterstreicht die Bedeutung einer intelligenten Förderung: „Ein innovatives, intelligent verzahntes und aufeinander aufbauendes Fördersystem ist ein bedeutender Baustein, der die Innovationsfähigkeit eines Standortes erhöht. Das erhöht die Attraktivität des Standortes und bringt uns hochwertige und zukunftssichere  Arbeitsplätze. eBlocker bringt alles mit – eine tolle Idee, Mut, Kreativität und das notwendige Engagement, ihre innovative Idee auch zum Erfolg zu führen. Eine Bereicherung für den Standort Hamburg.“

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Die P3 group, führende Unternehmensberatung im Bereich der Elektromobilität, hat sich diese Woche an der Custom Cells, einem Lithium-Akkumulatoren Hersteller für spezielle Anwendungen beteiligt und übernimmt die Anteile der Altgesellschafter.

Die Custom Cells stellt seit 2012 kundenspezifische Elektrodenfolien, spezielle wieder aufladbare Lithium-Batterien her und assembliert Batteriesysteme für Nischenmärkte. Mit einer strategischen Beteiligung möchte die P3 group das überzeugende Geschäftsmodell der Custom Cells unterstützen, Synergien heben und die eigenen Märkte erweitern.

„Aus dem derzeitigen Kostenkampf bei Batterie-Zellen kann schon bald ein Leistungskampf werden. Mit der Beteiligung haben wir schon sehr früh einen Zugang zu Technologien und Kleinserien, um die nächste Generation von Lithium-Akkumulatoren kennen zu lernen. Damit stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit im stark umkämpften Elektromobilitätsmarkt“, so Dr. Christoph Theis, Gründer und Geschäftsführer der Unternehmensberatung P3 group.

Die Anforderungen an individuelle Lithium-Batterien übersteigen die Fähigkeiten einer Standardzelle in vielen spezifischen Bereichen bei weitem. In der Medizintechnik beispielsweise sollen leistungsfähige, autoklavierbare Operationsinstrumente ohne Stromkabel betrieben werden, um den Chirurgen bei der OP nicht zu behindern – ohne hochtemperaturstabile Zellen kaum zu bewältigen. Auch in der Luftfahrt nimmt die Bedeutung von individuellen Zellen stetig zu – hohe Sicherheitsanforderungen können mit Standardmaterialien nicht erreicht werden. Aber auch der Anwendungsbereich von Drohnen könnte sich durch neue Batterieelektroden mit höherer Energiedichte komplett neu definieren.

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moovel Group, ein Tochterunternehmen der Daimler AG, gibt die vollständige Übernahme der Familonet GmbH mit Sitz in Hamburg bekannt. Das Team von Familonet verstärkt ab sofort das moovel Entwicklungsteam am Standort Hamburg. Die Familonet App mit 2 Millionen registrierten Nutzern wird auch in Zukunft angeboten.

moovel schafft ein Betriebssystem für urbane Mobilität, das Zugang zu unterschiedlichen Mobilitätsangeboten bietet – inklusive Buchung und Bezahlung. Dafür kombiniert die kostenlose App für iOS und Android Angebote des Öffentlichen Personennahverkehrs sowie car2go, mytaxi, Mietfahrräder und Züge der Deutschen Bahn. Die meisten Angebote können direkt in der App gebucht und bezahlt werden. Durch die Übernahme des mehrfach ausgezeichneten Mobile-Unternehmens Familonet – Anbieter der gleichnamigen App, die mit intelligenten Geolocation-Funktionen Familien und Gruppen von Freunden, Mitbewohnern oder Kollegen weltweit die Kommunikation im Alltag erleichtert – können Kompetenzen in den Bereichen Geofencing und Live Locating genutzt werden, um Lösungen für die urbane Mobilität der Zukunft zu entwickeln. Gleichzeitig baut die moovel Group mit der Übernahme des 13-köpfigen Familonet Teams ihren Hamburger Standort aus. „Die Expertise und Kompetenzen von Familonet sind eine ideale Ergänzung für das moovel Entwicklungsteam am Standort Hamburg. Sowohl die Mobile Geolocation-Technologie als auch das Team von Entwicklern mit Location-Expertise sind ein großer Zugewinn für moovel“, betont Dr. Oliver Wahlen, Chief Technology Officer der moovel Group. Das Hamburger moovel Team wächst damit auf knapp 40 Mitarbeiter. Deutschlandweit und in den USA arbeiten insgesamt über 250 Menschen bei moovel.
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Lucas Bauche, Nils Czernig und Tobias Hagenau, die drei Gründer der HQLabs GmbH aus Hamburg, dürfen sich derzeit gleich doppelt freuen. Erstens hat HQLabs, Softwarespezialist für Agenturen und Projektdienstleister (www.hellohq.io), am 21.03.2017 seinen fünften Geburtstag gefeiert. Und zweitens gab es kurz zuvor den Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde. Zusammen mit bestehenden Gesellschaftern hat der neu aufgelegte Innovationsstarter Fond Hamburg II in HQLabs investiert.

Die Erfolgsgeschichte überzeugt
Stefanie Höhn, Investmentmanagerin beim Innovationsstarter Fonds, dem aktivsten Frühphaseninvestor in Hamburg, kommentiert das Engagement so: „HQLabs gehört zu den innovativsten Software-Startups – und zu den erfolgreichsten. Mit mehr als 200 Kunden im DACH-Raum hat HQLabs einen klaren Proof-of-Concept erbracht. Wir freuen uns sehr, nun daran beteiligt zu sein, diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.“

Auf die nächste Entwicklungsstufe
Die Strategie von HQLabs steht fest: Die Position als modernste, cloudbasierte Software für Agenturen und Projektdienstleister weiter ausbauen. Tobias Hagenau aus dem Gründerteam sieht das Startup jetzt hervorragend gerüstet: „Wir sind begeistert, einen so verlässlichen Partner wie den Innovationsstarter gefunden zu haben. Damit können wir unsere Software, das HQ, auf das nächste Level heben – um Agenturen und Projektdienstleistern das Leben noch einfacher zu machen als bisher.“
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cloudplan bietet eine „Private Cloud“ Lösung der nächsten Generation, die so simpel wie eine „Public Cloud“ betrieben werden kann – aber mit der Sicherheit, Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit einer echten „Private Cloud“ für 100% Datensouveränität aufwartet. Um den weiteren Aufbau eines globalen Vertriebes und der Produktentwicklung zu beschleunigen, wurde eine Folgefinanzierungsrunde mit dem Innovationsstarter Fonds Hamburg, dem High-Tech Gründerfonds und weiteren 7 Investoren abgeschlossen.

Frank Brügmann, CEO cloudplan: „Mit unserer Lösung kann sich ein Unternehmen ohne IT Know-how eine extrem sichere Private Cloud Lösung aufbauen, die in Bezug auf Verfügbarkeit, Performance und Flexibilität vorher nur Großunternehmen vorbehalten war. Darüber hinaus sticht das Produkt durch seine selbstorganisierende, intelligente Struktur hervor und ist sehr viel günstiger als herkömmliche Private Cloud Lösungen.“
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KSK Diagnostics GmbH nutzt ihre isothermale Amplifikationstechnologie, KDx rITA®, für die Entwicklung molekularbiologischer Schnelltests zum Nachweis von Krankheitserregern und Antibiotikaresistenzen innerhalb von 30 Minuten. Damit kann die Zeit bis zum Therapiestart entscheidend reduziert werden. Um die weitere Produktentwicklung und den Markteinstieg zu beschleunigen, wurde eine Finanzierungsrunde mit dem neu aufgelegten Innovationsstarter Fonds Hamburg II und dem High-Tech Gründerfonds abgeschlossen.

Jedes Jahr sind in Deutschland mehr als 500.000 Patienten von einer Krankenhausinfektion betroffen, von denen ca. 10.000-15.000 sterben (Quelle: Bundesministerium für Gesundheit). Oftmals können erst beim Eintreten von Komplikationen gezielte Maßnahmen zum Schutz der Patienten eingeleitet werden, da die Ergebnisse herkömmlicher Tests erst nach mehreren Stunden oder sogar Tagen vorhanden sind. Die Schnelltests der KSK Diagnostics GmbH revolutionieren die Behandlung und können beispielsweise direkt in der Notaufnahme durchgeführt werden. Der behandelnde Arzt kann damit bereits nach 30 Minuten einen Befund stellen und damit die Behandlung des Patienten zeitnah koordinieren. Neben der Diagnostik von Krankheitserregern sind die Schnelltest der KSK Diagnostics auch hervorragend geeignet, um Fragestellungen in der Tumordiagnostik schnell und zuverlässig zu beantworten.
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Innovationen und Kreativität sind die Garanten für die Zukunftsfähigkeit eines Standortes. Unternehmensgründer und Startups erweitern mit neuen Geschäftsideen das bestehende Produkt- und Dienstleistungsangebot und unterstützen den technologischen Strukturwandel.

Mit dem Ziel, die Hamburger Startup-Szene zu stärken und zum Aufbau aussichtsreicher Unternehmen beizutragen, unterstützt der Innovationsstarter Fonds Hamburg II junge innovative Unternehmen in Hamburg mit Risikokapital. Der Fonds hat ein Volumen von 12 Mio. EUR. Das Geld wird zu gleichen Teilen von der Freien und Hansestadt Hamburg und dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) bereitgestellt. Damit führt der neue Fonds die erfolgreiche Arbeit des Innovationsstarter Fonds Hamburg I fort, der zwischen 2012 und 2016 Beteiligungen an 24 Hamburger Startups eingegangen ist.

Vorgesehen sind offene Beteiligungen an Kapitalgesellschaften bis zu einer Höhe von maximal 1 Mio. EUR. Pro Finanzierungsrunde können bis zu 0,6 Mio. EUR investiert werden. Gemeinsame Beteiligungen mit Privatinvestoren sind möglich, der Fonds kann aber auch allein investieren. Auf diese Weise wird innovativen Unternehmen in deren Frühphase dringend benötigtes Eigenkapital zur Verfügung gestellt.

Im Fokus des Innovationsstarter Fonds II liegen potentiell wachstumsstarke Unternehmen aus Hamburg, die weniger als fünf Jahre alt sind, und deren Geschäftsmodell auf einer eigens entwickelten Innovation basiert.

Der Fonds wird von der IFB Innovationsstarter GmbH gemanagt, einer Tochter der Hamburgischen Investitions- und Förderbank. Weitere Informationen, Kriterien und Beteiligungskonditionen sind über www.innovationsstarter.com abrufbar.

Senator Horch:
„Innovationen sind der Schlüssel einer zukunftsorientierten Wirtschaftspolitik. Nur wenn es uns gelingt, Kreativität, den Austausch von Wirtschaft und Wissenschaft an unserem Standort zu konzentrieren und weiter zu entwickeln, wird der Standort zukunftsfähig bleiben.
Mit dem IFH II schließen wir Finanzierungslücken insbesondere in der Frühphase bei aussichtsreichen jungen Unternehmen und unterstützen so branchenübergreifend Innovationen am Standort Hamburg.“

Ralf Sommer, Vorstandsvorsitzender IFB Hamburg:
„Mit der Fortführung des Programms können wir weiterhin jungen Hamburger Unternehmen das dringend benötigte Eigenkapital zur Verfügung stellen. Unsere Beteiligungen unterstützen Unternehmen, ihre Innovationen erfolgreich am Markt zu etablieren.“

Kontakt:
IFB Innovationsstarter GmbH
Dr. Heiko Milde
Besenbinderhof 31
20097 Hamburg
Tel.: +49 40 6579805-91
milde@innovationsstarter.com
www.innovationsstarter.com

Die Dräger Safety AG & Co. KGaA erwirbt 51 Prozent der Anteile an der bentekk GmbH. Die Seedinvestoren High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Innovationsstarter Fonds Hamburg (IFH) geben im Rahmen der Transaktion ihre Anteile ab. Mit dem Zukauf baut Dräger seine Kompetenz im Bereich der mobilen Gasmesstechnik weiter aus. Das im Süden Hamburgs ansässige Startup bentekk hat sich auf die Entwicklung innovativer Gasmessgeräte für die Industrie spezialisiert.

Bentekks Produkt, das sogenannte ›X-PID‹, ist ein tragbares Gasmessgerät zur schnellen und präzisen Bestimmung von Benzol und anderen krebserregenden organischen Verbindungen in der Umgebungsluft. Die Besonderheit des X-PID ist, dass ein mobiles, handliches Gerät die Detektion von sehr geringen Konzentrationen ermöglicht, die bisher nur in einer stationären Laborumgebung messbar waren. Das schnell messende Gerät kommt vor allem für Freimessungen während Wartungsarbeiten zum Einsatz und zeigt an, wenn Grenzwerte überschritten werden. Hauptanwendungsgebiet ist die Überwachung der maximal zulässigen Konzentration von Benzol am Arbeitsplatz.
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Das junge Hamburger Hochtechnologieunternehmen CEBCON Technologies GmbH gibt die erfolgreiche Entwicklung ihrer ersten innovativen Anlage zur Aufbereitung von Biomasse bekannt. Die Entwicklung der Anlage wurde mit erfolgreichem Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde durch den Innovationsstarter Fonds Hamburg (IFH) und drei private Business Angel möglich. CEBCON Technologies steht für innovative Lösungen im Baukastensystem: Das Unternehmen entwickelt und produziert flexible, modulare und energieeffiziente Anlagen rund um die Aufbereitung von Biomasse.  

CEBCON Technologies Anlagen sind gekennzeichnet durch eine hohe Flexibilität sowie durch eine modulare Konstruktion. Dazu kommt eine hohe Energieeffizienz. Dies führt bei den Kunden gerade im Vergleich zu marktüblichen Anlagen zu einem sehr hohen Nutzen, denn der Kunde spart erhebliche Kosten ein und reduziert sein Betriebs- und Investitionsrisiko.

Bei dem neu entwickelten ersten Modul handelt es sich um einen energieeffizienten Pelletkühler. Der Prototyp wurde gefertigt und im renommierten Danske Technologiske Institut, einer der Top10 Forschungsanstalten in der Europäischen Union, erfolgreich genauen Praxistests unterzogen.

Der technische Geschäftsführer Herr Valery Detzel stellt fest: „Die Testergebnisse erbrachten den erwarteten Funktionsnachweis. Somit ist der Weg für die Aufnahme der Serienproduktion bereitet.“  Keep Reading →

Vier Investoren finanzieren das weitere Wachstum der i3 Membrane GmbH. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) aus Bonn, der Innovationsstarter Fonds aus Hamburg, die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG) aus Dresden und ein US-Privatinvestor investieren insgesamt einen 7-stelligen Euro-Betrag in die weitere Entwicklung und Markteinführung neuer Filter und Trenntechnologien. Ultradünne Metallschichten auf handelsüblichen Membranen lassen sich mit elektrischer Spannung aufladen und fangen geladene Nanopartikel wie Viren und Zellgifte – regelbar mit dem Computer. Biotechnologische Prozesse werden dadurch effizienter und einfacher. Filter werden kleiner und umweltfreundlicher.

„Unsere neue Trenntechnologie besteht aus der Applikation ultradünner Metallschichten auf handelsüblichen Polymermembranen ohne deren Porosität zu beeinflussen. Die Membranen, die Partikel und biologische Stoffe wie beispielsweise Bakterien bisher rein mechanisch filtern, können nun zusätzlich die 10 bis 100-fach kleineren Viren fangen – und das durch die elektrische Ladung der Metallschicht von nur 1 Volt“, erläutert Dr. Stephan Brinke-Seiferth, Geschäftsführer der i3 Membrane GmbH.  Keep Reading →

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