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Wir freuen uns, dass im ersten Quartal 2017 zwei Startups von sich überzeugen konnten und eine Zusage zur InnoRampUp-Förderung erhalten haben! Diese beiden Startups gehen nun an den Start:

upcyte technologies GmbH

upcyte

Das Hamburger Biotechnologieunternehmen upcyte technologies GmbH entwickelt und produziert innovative upcyte®-Zelllinien für den Bedarf an physiologisch relevanten zellbasierten Assays in Forschung und Entwicklung.

Der Bedarf an humanen Zellen im Weltmarkt ist riesig: alle benötigen zellbasierte Testsysteme, die leicht zugänglich, standardisierbar und prädiktiv für die klinische Situation sind. Von den verschiedenen menschlichen Zelltypen können nur wenige isoliert und in Kultur erhalten werden („in vitro“). Die geringe Fähigkeit vieler Zellen sich in vitro zu vermehren hat einen chronischen Mangel in der Versorgung mit primären humanen Zellen zur Folge.

Mit seiner einzigartigen upcyte®-Technologie gelingt es dem Unternehmen, nicht proliferierende primäre humane Zellen wieder in die Zellteilung zu bringen und so physiologisch relevante Zellstämme mit primären Eigenschaften zu erzeugen. Eine wachsende Zahl an ersten durchgeführten Studien von Pharmaunternehmen und Instituten/ Universitäten lieferten überzeugende Beweise, dass unsere upcyte® Zellen große Vorteile als Ersatz für primäre humane Zellen haben. Keep Reading →

Die Dräger Safety AG & Co. KGaA erwirbt 51 Prozent der Anteile an der bentekk GmbH. Die Seedinvestoren High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Innovationsstarter Fonds Hamburg (IFH) geben im Rahmen der Transaktion ihre Anteile ab. Mit dem Zukauf baut Dräger seine Kompetenz im Bereich der mobilen Gasmesstechnik weiter aus. Das im Süden Hamburgs ansässige Startup bentekk hat sich auf die Entwicklung innovativer Gasmessgeräte für die Industrie spezialisiert.

Bentekks Produkt, das sogenannte ›X-PID‹, ist ein tragbares Gasmessgerät zur schnellen und präzisen Bestimmung von Benzol und anderen krebserregenden organischen Verbindungen in der Umgebungsluft. Die Besonderheit des X-PID ist, dass ein mobiles, handliches Gerät die Detektion von sehr geringen Konzentrationen ermöglicht, die bisher nur in einer stationären Laborumgebung messbar waren. Das schnell messende Gerät kommt vor allem für Freimessungen während Wartungsarbeiten zum Einsatz und zeigt an, wenn Grenzwerte überschritten werden. Hauptanwendungsgebiet ist die Überwachung der maximal zulässigen Konzentration von Benzol am Arbeitsplatz.
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Das junge Hamburger Hochtechnologieunternehmen CEBCON Technologies GmbH gibt die erfolgreiche Entwicklung ihrer ersten innovativen Anlage zur Aufbereitung von Biomasse bekannt. Die Entwicklung der Anlage wurde mit erfolgreichem Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde durch den Innovationsstarter Fonds Hamburg (IFH) und drei private Business Angel möglich. CEBCON Technologies steht für innovative Lösungen im Baukastensystem: Das Unternehmen entwickelt und produziert flexible, modulare und energieeffiziente Anlagen rund um die Aufbereitung von Biomasse.  

CEBCON Technologies Anlagen sind gekennzeichnet durch eine hohe Flexibilität sowie durch eine modulare Konstruktion. Dazu kommt eine hohe Energieeffizienz. Dies führt bei den Kunden gerade im Vergleich zu marktüblichen Anlagen zu einem sehr hohen Nutzen, denn der Kunde spart erhebliche Kosten ein und reduziert sein Betriebs- und Investitionsrisiko.

Bei dem neu entwickelten ersten Modul handelt es sich um einen energieeffizienten Pelletkühler. Der Prototyp wurde gefertigt und im renommierten Danske Technologiske Institut, einer der Top10 Forschungsanstalten in der Europäischen Union, erfolgreich genauen Praxistests unterzogen.

Der technische Geschäftsführer Herr Valery Detzel stellt fest: „Die Testergebnisse erbrachten den erwarteten Funktionsnachweis. Somit ist der Weg für die Aufnahme der Serienproduktion bereitet.“  Keep Reading →

Vier Investoren finanzieren das weitere Wachstum der i3 Membrane GmbH. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) aus Bonn, der Innovationsstarter Fonds aus Hamburg, die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG) aus Dresden und ein US-Privatinvestor investieren insgesamt einen 7-stelligen Euro-Betrag in die weitere Entwicklung und Markteinführung neuer Filter und Trenntechnologien. Ultradünne Metallschichten auf handelsüblichen Membranen lassen sich mit elektrischer Spannung aufladen und fangen geladene Nanopartikel wie Viren und Zellgifte – regelbar mit dem Computer. Biotechnologische Prozesse werden dadurch effizienter und einfacher. Filter werden kleiner und umweltfreundlicher.

„Unsere neue Trenntechnologie besteht aus der Applikation ultradünner Metallschichten auf handelsüblichen Polymermembranen ohne deren Porosität zu beeinflussen. Die Membranen, die Partikel und biologische Stoffe wie beispielsweise Bakterien bisher rein mechanisch filtern, können nun zusätzlich die 10 bis 100-fach kleineren Viren fangen – und das durch die elektrische Ladung der Metallschicht von nur 1 Volt“, erläutert Dr. Stephan Brinke-Seiferth, Geschäftsführer der i3 Membrane GmbH.  Keep Reading →

Drei Investoren steigen bei dem Startup 4 Animals AlsterScience GmbH ein. Der Innovationsstarter Fonds aus Hamburg, ein Business Angel aus dem hohen Norden und der High-Tech Gründerfonds aus Bonn investieren in die Entwicklung von biologischen Arzneistoffen und Nahrungsergänzungsmitteln für Tiere, die die Immunfunktionen verbessern.

„Im Fokus der Entwicklungen stehen Arzneistoffe und Therapien für Haus- aber auch Nutztiere, die die natürlichen Abwehrkräfte bei Tieren stärken. Gute und wirksame natürliche Arzneimittel werden dringend benötigt. Ein gesundes Immunsystem schützt vor Ansteckung, macht im günstigsten Fall Antibiotika überflüssig und ist die Grundvoraussetzung für die Überwindung von Krankheiten und damit für gesunde Tiere. Die Unterstützung der immunologischen Abwehr durch zukunftsweisende natürliche Mechanismen mündet in sichere, effektive und gut verträgliche neue Therapieverfahren“, erläutern Prof. Dr. Dr. Edith Huland und Conny Cloppenburg, Geschäftsführerinnen der 4 Animals AlsterScience GmbH.

Die Arzneistoffentwicklungen der 4 Animals AlsterScience GmbH haben sich bereits bei Viruserkrankungen, Tumoren, Impfungen und Zelltherapien bewährt und können helfen, den Teufelskreis von Therapieresistenz gegen herkömmliche Medikamente zu beenden.

Der Ansatz, gerade auch beim Tier natürliche Wege zu nutzen, das Immunsystem zu stärken, ist zukunftsweisend. Der Markt für Tierarzneimittel lag 2008 bei 19,2 Milliarden US Dollar weltweit (Wikipedia) und ca. 660 Millionen Euro in Deutschland. Ein großer Teil des Umsatzes erfolgt typischerweise bei immunologischen und antiinfektiösen Arzneimitteln. Die 4 Animals AlsterScience GmbH wird auf diesem Markt zum Wohl von Tieren und Menschen wichtige neue Akzente setzen.

„Der Veterinärmarkt ist ein sehr attraktives und oft unterschätztes Geschäftsfeld. Mit vergleichsweise übersichtlichen Investitionen und kurzen Wegen, kann die Therapie der 4 Animals AlsterScience GmbH zum Einsatz kommen“ freut sich Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds.

„Uns haben die breite Anwendungsmöglichkeit über viele Haus- und Nutztierarten sowie die vorliegenden positiven Vorergebnisse bei schweren Viruserkrankungen des Pferdes überzeugt. Wir freuen uns sehr, das erfahrene Team beim Aufbau des Unternehmens zu unterstützen“, kommentiert Dörte Bunge vom Innovationsstarter Fonds Hamburg das Investment.

Ansprechpartner für weiterführende Informationen:

4 Animals AlsterScience GmbH
Prof. Dr. Dr. Edith Huland
Rolfinckstr. 15
22391 Hamburg
Tel +49 (0)40 / 644 243 88
Fax +49 (0)40 / 380 178 572 79
e-mail: huland@alsterscience.com
www.alsterscience.com

IFB Innovationsstarter GmbH
Dörte Bunge
Besenbinderhof 31 | 20097 Hamburg
Tel.: +49 40 657980595 | E-Mail:
bunge@innovationsstarter.com
www.innovationsstarter.com

High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Dr. Michael Brandkamp
Schlegelstraße 2 | 53113 Bonn
Tel.: +49 228 823001-00 | Fax: +49 228 823000-50
E-Mail: m.brandkamp@htgf.de

Pressemitteilung (PDF)

Der Innovationsstarter Fonds aus Hamburg beteiligt sich zu September 2014 an dem Startup Embella GmbH. Seit 2014 bietet das Unternehmen eine innovative sowie patentierte Lösung zur diskreten und sicheren Entsorgung von Damenhygieneprodukten. Das Startup Projekt wurde im Jahr 2012/2013 zunächst vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert. Im Rahmen dieses Projektes wurde in Partnerschaft mit der TU Hamburg-Harburg die Produktentwicklung durchgeführt.
Ob zuhause oder unterwegs, die unauffällige Entsorgung von Tampons ist oft eine Herausforderung. Mit einem praktischen Entsorgungsbeutel bietet Embella bisher die einzige Lösung für eine hygienische und diskrete Beseitigung von Tampons. Das Produkt ist aufgrund desMaterials geruchs- und blickdicht und daher besonders diskret anzuwenden. Embella wird aus recyclingfähigem Polyethylen (PE) hergestellt. Die Handhabung ist einfach und aufgrund des neuen Laschenprinzips einhändig bedienbar. Das Laschenprinzip wurde entwickelt, um Embella besonders sicher bedienen zu können. So sorgt Embella auf Reisen, im Job oder beim Ausgehen für sicheres und dezentes Entsorgen von Tampons.

Nach Analyse der Schwächen der bisherigen Provisorien und der Bedürfnisse der potentiellen Kundinnen wurden erste Prototypen entwickelt. Marktstudien haben gezeigt, dass weit mehr als 50% der Tampon-Nutzerinnen das Produktkonzept als sehr positiv bewerten. Dieses und weitere gute Ergebnisse haben das Gründerteam zum Aufbau einer Produktion motiviert. Inzwischen führen zwei Drogeriemarktketten in Deutschland Embella im Sortiment. Die Entsorgungsbeutel sind damit in fast 2.000 Filialen erhältlich. „Wir freuen uns nicht nur über erste Nachfragen am Markt zu unserem Produkt, sondern auch darüber, dass wir einen Investmentfonds von unserer Geschäftsidee überzeugen konnten. Somit ist der Weg zum Aufbau des Unternehmens und der Marke Embella kurz- und mittelfristig gesichert. Wir glauben an den Erfolg von Embella und blicken zuversichtlich in die Zukunft“, sagt Dr. Jan-Niklas Keltsch, geschäftsführender Gesellschafter der Embella GmbH. Neben der Verwendung als Entsorgungsbeutel für Tampons bietet das technische Konzept noch viele weitere Anwendungsfelder auch im B2B Geschäft. Die einhändige Bedienbarkeit des Beutels würde Einsätze u.a. im Bereich der Forensik, der pathologischen Diagnostik sowie verschiedener Laboranwendungen ermöglichen. Auch die professionelle Verpackung von Kleinteilen mit einem solchen Beutel für den Handel ist denkbar.

„Der Embella GmbH ist es gelungen, bei zwei großen Drogeriemarktketten gelistet zu werden. Dies ist für uns ein erster wichtiger Schritt zum Markteintritt in den attraktiven Hygieneartikelmarkt mit seiner revolvierenden Nachfrage“, sagt Dörte Bunge, Investmentmanagerin des Innovationsstarter Fonds Hamburg.

Ansprechpartner für weiterführende Informationen:

Embella GmbH
Ziegfeld Enterprise – PR & Event GmbH
Christina Krause
Tel.: +49 40 386874-65 | E-Mail:
christina.krause@ziegfeld-enterprise.de
Rilana Rentsch
Tel.: +49 40 386874-63 | E-Mail:
rilana.rentsch@ziegfeld-enterprise.de
www.embella.de

IFB Innovationsstarter GmbH
Dörte Bunge
Besenbinderhof 31 | 20097 Hamburg
Tel.: +49 40 657980595 | E-Mail:
bunge@innovationsstarter.com
www.innovationsstarter.com
 

Pressemitteilung (PDF)

Zwei Investoren für Frühphasen-Finanzierung steigen im August 2014 bei dem Startup i3 Membrane GmbH ein. Der High-Tech Gründerfonds aus Bonn und der Innovationsstarter Fonds aus Hamburg investieren in die Entwicklung und Markteinführung einer neuen Filtertechnologie. Stabiler, flexibler und umweltfreundlich ist die neue High-Tech Membran aus Edelstahl, für deren Herstellung nur Edelgas und Strom benötigt werden. Das Verfahren wurde zusammen mit dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) entwickelt und wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.

„Bei unserem Herstellungsprozess werden Edelgas-Atome mittels Ladung zunächst beschleunigt und so in großer Anzahl in die Edelstahlfolie implantiert. Die Atome häufen sich in der Folie an, wodurch sich kleine Bläschen bilden, aus denen dann größere Poren entstehen“, erläutert Stephan Brinke-Seiferth, Geschäftsführer der i3 Membrane GmbH, der zusammen mit Prof. Andreas Kolitsch vom HZDR 2012 die Idee zur Herstellung der Membran hatte.

Die entwickelte Edelstahlmembran ist besonders beständig und flexibel. Da bei der Herstellung keine schädlichen Chemikalien genutzt werden, unterstützt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt die Entwicklung mit 250.000 Euro. Erstes Anwendungsfeld nach dem Markteintritt, der zum Juni 2015 geplant ist, soll die Probenvorbereitung zur Spurenstoffanalytik sein. Weitere Anwendungsfelder sind im Bereich der Biotechnologie, aber auch in der Wasseraufbereitung geplant.

Der Markt für Membranen weist weltweit einen Jahresumsatz von 15 Milliarden US-Dollar auf und wächst mit etwa zehn Prozent pro Jahr. Die Hälfte der Umsätze wird im Medizin- und Pharmabereich erzielt. Dabei sind Filtermembranen aus Kunststoffen, die in den 1960er Jahren entwickelt wurden, nach wie vor marktbestimmend. Ziel der i3 Membrane GmbH ist es, eine vorteilhafte Alternative zu Kunststoffmembranen in besonders sensiblen Anwendungsbereichen zu etablieren.

„Uns hat der intelligente, aber dennoch einfache Produktionsprozess der Filtermembran überzeugt. Wir freuen uns sehr, das erfahrene Team beim Aufbau des Unternehmens zu unterstützen“, kommentiert Ron Winkler, Investmentmanager, die Finanzierung durch den High-Tech Gründerfonds.

„Wir halten das neu zu etablierende Verfahren der i3 für technologisch äußerst innovativ und gehen davon aus, dass damit eine neue Generation von Membranen – aufbauend auf dieser Plattformtechnologie – geschaffen werden kann“, begründet Dörte Bunge vom Innovationsstarter Fonds Hamburg das Investment.

Die i3 Membrane GmbH wurde im April 2013 mit Unterstützung der Helmholtz-Gemeinschaft mit dem Ziel gegründet, die entwickelte Plattformtechnologie möglichst zeitnah in den Markt zu bringen. „Dies ist auch ein Ergebnis des sehr guten Technologietransfers des Helmholtz-Zentrums in Dresden“, resümiert Stephan Brinke-Seiferth.

Ansprechpartner für
weiterführende Informationen:
i3 Membrane GmbH
Stephan Brinke-Seiferth
Tel.: +49 40 52590870
E-Mail: s.brinkeseiferth@i3membrane.de
www.i3membrane.de

High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Ron Winkler
Schlegelstraße 2 | 53113 Bonn
Tel.: +49 228 823001-00, Fax: +49 228 823000-50
E-Mail: r.winkler@htgf.de
www.high-tech-gruenderfonds.de

IFB Innovationsstarter GmbH
Dörte Bunge
Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg
Tel.: +49 40 657980595
E-Mail: bunge@innovationsstarter.com
www.innovationsstarter.com

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
Dr. Christine Bohnet
Pressesprecherin am Helmholtz-Zentrum
Dresden-Rossendorf (HZDR)
Bautzner Landstr. 400, 01328 Dresden
Tel.: +49 351 260 2450,
E-Mail: c.bohnet@hzdr.de
www.hzdr.de

Das ganz im Zeichen von Kommunikation stehende Event UniPitch@Reeperbahn findet erstmalig statt und leitet das diesjährige Reeperbahnfestival ein. In diesem Rahmen treffen sich Mitte September im Grünspan über 250 Studierende und Wissenschaftler aus wichtigen Hochschulen der Metropolregion Hamburg, die am Thema Entrepreneurship interessiert sind oder bereits eigene Gründungen vorantreiben. In interaktiven Sessions wird alles Wissenswerte rund um den perfekten Pitch vermittelt und trainiert, bis sich am Abend ausgewählte Startups der „Idea Pitching Challenge“ stellen und kleinere Geld- und Sachpreise erhalten können. Darüber hinaus bietet sich allen Veranstaltungsteilnehmern die Gelegenheit, spannende Kontakte zu anderen Startups, Unternehmensvertretern und potenziellen Investoren zu knüpfen.

Das Event wird vom Startup Dock der Technischen Universität Hamburg-Harburg in Kooperation mit Partnern durchgeführt. Als Vorläufer des bekannten Formats Startups@Reeperbahn – welches erfahrene Startups mit bereits vorhandenen Produkten oder Dienstleistungen sowie ersten Kunden anspricht – richtet sich UniPitch@Reeperbahn an Gründungsvorhaben in noch früheren Phasen.

Die IFB Hamburg und die IFB Innovationsstarter GmbH unterstützen UniPitch@Reeperbahn als Sponsoren und stiften ein Kontingent an Fellowships, mit denen besonders talentierte Gründerinnen und Gründer kostenfrei Zugang zur Veranstaltung erhalten. Bewerbungen um ein Fellowship können an das Startup Dock der TUHH gerichtet werden.

UniPitch@Reeperbahn findet am 17. September 2014 im Grünspan auf St. Pauli statt. Nähere Informationen zur Agenda und zum Erwerb von Tickets erhalten Sie unter dem folgenden Link

Hamburg, 31. Juli 2014 – Die iBeacon-Spezialisten Yoints holen sich den Innovationsstarter Fonds Hamburg und das Internet-Software-Unternehmen epublica als Investoren ins Boot. Damit erhöht das 2011 gegründete Unternehmen seine Schlagkraft im zukunftsträchtigen Markt iBeacon-basierter Kommunikationslösungen.

Der Innovationsstarter Fonds investiert in Yoints, um die innovativ geleistete Forschungsarbeit weiter zu stärken. epublica wird Yoints zukünftig beim weiteren Ausbau seiner Entwicklungsabteilung beraten. Aus der Schmiede der Hamburger Spezialisten für Location Based Services stammt eine für den stationären Einzelhandel komplett neu geschaffene Bonus-Plattform. Dafür hat Yoints eigens eine schlüsselfertige Anwendung bestehend aus iOS- und Android-App, iBeacon-Hardware, Firmware und Backend entwickelt, die seit diesem Monat in über 300 Einzelhandelsgeschäften in Hamburg im Einsatz ist.

Für epublica ist Yoints nicht das erste Online-Großprojekt, an dem sie sich beteiligen: Zuvor war das Unternehmen unter anderem für den technischen Aufbau des Karrierenetzwerks XING sowie die Gründung und Entwicklung der Wissensaustausch-Plattform wer-weiss-was.de verantwortlich.

Sarik Weber, Managing Partner und Frühphasen-Investor von Yoints: „Wir sind sehr erfreut, dass der Innovationsstarter Fonds und epublica das Potential der iBeacons erkannt haben und uns fortan als strategische Investoren zur Seite stehen. Die iBeacon-Technologie ist eine der größten Innovationen der letzten Jahre in der Kommunikationsbranche und wird den deutschen Einzelhandel nachhaltig stärken.“

Dr. Heiko Milde, Geschäftsführer des Innovationsstarter Fonds Hamburg: „Yoints ist in Deutschland das iBeacon-Unternehmen der ersten Stunde und wir freuen uns, die zukunftsweisende Technologie und das erfahrene Gründerteam mit unserem Investment zu unterstützen.“

Über YOINTS
Das Hamburger Unternehmen Yoints hat sich auf ortsbasierte Loyalty-Lösungen für den stationären Handel spezialisiert. Gegründet wurde das Unternehmen 2011 in Hamburg. Das von Yoints in mehr als 2 Jahren entwickelte Bonussystem umfasst eine intelligente Einzelhandels-App und innovative Transmitter oder Beacons, die von der eigenentwickelten Software gesteuert werden. Die Technologie unterstützt iBeacons von Apple und die entsprechenden Android-basierten Systeme. Seit Juli 2014 ist Yoints in über 300 Einzelhandelsgeschäften in Hamburg im Einsatz, darunter bei Adidas, BoConcept, Comspot, Gaastra, Jacques Weindepot, Ryf, Stefanel und Vodafone.

Presse-Kontakt
Marco Luterbach | plümer)communications
Tel. 040/790 21 89-90 | E-Mail:ml@pluecom.de
Yoints GmbH – Kloppstockstraße 5 – 22765 Hamburg – E-Mail: info@yoints.com

Über den Innovationsstarter Fonds Hamburg
Der Innovationsstarter Fonds Hamburg investiert Risikokapital in junge innovative Hamburger Unternehmen, um deren Forschungs- und Entwicklungstätigkeit zu stärken. Vorgesehen sind offene Beteiligungen an Kapitalgesellschaften bis zu einer Höhe von maximal 1 Mio. EUR. Investoren des Fonds sind zu gleichen Teilen die Freie und Hansestadt Hamburg sowie der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE-Fonds). Das Fondsvolumen beträgt 12 Mio. EUR. Mit dem Management des Fonds ist die Innovationsstarter Hamburg GmbH betraut, eine 100%ige Tochter der Hamburgischen Investitions- und Förderbank.

Kontakt:
Doreen Huhle
Innovationsstarter Hamburg GmbH
c/o IFB Hamburg
Besenbinderhof 31
20097 Hamburg
Tel.: +49 40 657980592
huhle@innovationsstarter.com
www.innovationsstarter.com

Nach dem Motto „No Talk, All Action!“ wird von Freitag bis Sonntag aus einer Idee ein Prototyp entwickelt.

Am ersten Juliwochenende werden etwa 125 Teilnehmer in Hamburgs neu eröffnetem betahaus an der Umsetzung konkreter Geschäftsideen arbeiten. Jeder Teilnehmer kann zu Beginn seine Idee einbringen, anschließend wird abgestimmt, welche Projekte vielversprechend sind und an diesem Wochenende konkretisiert zu einer aussichtsreichen Geschäftsidee werden sollen. Dabei stehen den hierfür gebildeten Teams erfahrene Mentoren zur Seite. Teilnehmer sind vor allem Entwickler, Designer, Geschäftsleute und Studenten. Am Sonntag werden die Ergebnisse einer Jury präsentiert. Die Gewinner erhalten Sachpreise, die das Gründen nach dem Event erleichtern sollen.

Startup Weekend ist eine non-profit Organisation mit Sitz in Seattle und ein internationales Phänomen: Mittlerweile fanden über 1050 Events mit etwa 100.000 Teilnehmern statt. Die Veranstaltungen werden von Freiwilligen organisiert, die gemeinsam mit Sponsoren den Unternehmergeist bei tausenden Teilnehmern wecken. Die IFB Hamburg unterstützt das Hamburger Startup Weekend als Sponsor.

Die Startup Weekend findet vom 04. Juli bis zum 06 Juli im betahaus Hamburg statt. Zahlende Besucher können am Sonntagabend die finalen Präsentationen im Stadtteil Sternschanze mitverfolgen. Nähere Informationen erhalten Sie auf den Seiten der Startup Weekend Hamburg.

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